Aufsatz 
Briefe eines Herborner Classicus [d.i. Johann Eberhard Schmidt] aus den Jahren 1605 und 1606 / Hrsg. v. A. Deißmann
Entstehung
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ſein, allda ihr kommen kont, alles den tiſch, Nusaeum vndt

ſonſten zu friden zu ſtelen. Vnſer paedlagoaus E. Aller. S. thut ſeine freundliche Jojan. Whorlunlus Fubrieius

erbietung an euch, er wallte haben an ench m. ppria geſchrieben. Aber er hatt der Weil nicht

Anf der Rücſeis die Adrefe:

Dieſer brieſf gehört ann Johann Schmitten

chulteiſemm zu Honigen in der Wetternw Meineum hertzllerliehſtenu Batterr

III. Herborn, Herbſt 1105.1)

In nehſt gethanemm Schreibenn(allerltöſte Elterun). werdet ihr vernomen habenn, wie es vmmb vus das wir nemlich noch friſch vund geſnd, weun ihr ſampt vnnſer liebſten Altmutter vnnd Altvattern noch woll v ſeidt, werr es vns ein hertliche frewdt zu hören.

Auf das, was ihr lieher vatter in ewrem geſchiten brief an vns gemeldett will ich ordenlich respondliren. In vnſrem hospitio, mitt vnfrem paedlagogo fidelisimo hoshite& Rospita corumque liberis fonen wir vns woll vertragen, den wir nicht viel(uur allein uf Spiltag, uf den Spielblatz da alle ehrliche classiei und stuiosi ad rerean- dam K conservunclam vultudinem zuſamen kommen,) aus vnſrem Musaeo gehenn. ²) Das Jenige ſo vns vber⸗ ſchict, haben wir wie imm britf notiroi, bekomen, daſelbige auch ſampt vnſerm paedagogo, inculpabili sedl poti summma reverentia maximo colendo genieſenn, den er ſelbſt