Aufsatz 
Die gruppierende Unterrichtsmethode / von Gustav Schimmelpfeng
Entstehung
Einzelbild herunterladen

49

4) Pfarrer Theobald Fenner.

5) Dr. Eckhard Collmann, Ordinarius der Secunda und Bibliothekar. 6) Pfarrer Theodor Dithmar.

7) Gymnasiallehrer Eduard Fürstenau.

8) Dr. Georg Buchenau, Ordinarius der Quarta.

9) Gymnasiallehrer Friedrich Krause, Ordinarius der Sexta.

10) Dr. Gustav Schimmelpfeng, Ordinarius der Quinta.

11) Hülfslehrer Dr. Aalis RNothfuchs, Ordinarius der Tertia B.

2. Ausserordentliche Lehrer: Pfarrer Philipp Will, Religionslehrer für die Schüler röm. kathol. Confession. 3. Practicanten: 1) Practicant Gottfried Römheldt. 2) Practicant Dr. Ernst Gerlund.

B. Die Schüier des Gymnasiums.

Bei Eröffnung des Schuljahres betrug die Zahl derselben 208, gerade sowie bei Beginn des vorigen Schuljahres. Von diesen gehörten 30 der Prima, 37 der Secunda, 21 der Tertia A, 35 der Tertia B, 33 der Quarta, 36 der Quinta und 16 der Sexta an.

Im Laufe des Schuljahres traten noch 6 Schüler in das Gymnasium ein, 3 in Secunda, 1 in Tertia A, 1 in Quarta und 1 in Sexta.

Dagegen wurden am Schlusse des Sommerhalbjahres Dienstags den 20. September mit Zeugnissen der Reife aus dem Gymnasium entlassen die Ober-Primaner:

1) Theodor Christian Happich, gebürtig aus Springstille, 17 ¼ Jahr alt, 4 ½ Jahr im Gymnasium, 2 Jahr in Prima, mit dem Zeugniss: sehr gut vorber. für die akad. Studien; studiert Theologie und Philologie.

2) Friedrich Wilhelm Pfaff, geb. aus Volkmarsen, 20¼ Jahr alt, 5 ¼ Jahr im Gymnasium, 2 Jahr in Prima, mit dem Zeugniss: gut vorber. für die akad. Studien; studiert Theologie und Mathematik.

3) Ernst Moritz Friedrich v. Kaltenborn, geb. aus Hanau, 20 Jahr alt, 5 Jahr im Gymnasium, 2 ¼ Jahr in Prima, mit dem Zeugnis: ziemlich gut vorber. für die akad. Studien; studiert Jurisprudenz und Kameral-Wissenschaften.

Ausserdem verlor die Anstalt einen Schüler, wie oben erwähnt, durch den Tod, und 17 Schüler verliessen dieselbe, ohne den Cursus vollendet zu haben. Aus Prima wurde einer ausgewiesen; aus Secunda giengen acht ab(einer, um seinen Eltern nach München zu folgen; einer, um auf das Gymnasium zu Darmstadt überzugehen; einer, um Kaufmann zu werden; einer, um Forstmann zu werden; einer, um sich privatim fortzubilden; drei wurden ausgewiesen); aus Tertia A wurde einer ausgewiesen; aus Tertia B giengen fünf ab(einer, um in eine Königl. Preussische Kriegsschule einzutreten; einer, um seinen