Aufsatz 
Grundzüge der Gesteins- und Formationslehre : für die Schüler der Secunda als Grundlage des Unterrichts bearbeitet / von Carl Weidenmüller
Entstehung
Einzelbild herunterladen

27. Steinkohle.

28. Braunkohle.

29. Torf.

30. Vulkanische Tuffe: bestehen aus erhärtetem vulkanischen Schlamm, welcher oft Bruchstücke vulkanischer Gesteine umschliesst.

31. Conglomerate: bestehen aus Gesteinsbruchstücken, meist Geröllen und Ge schieben, welche durch ein thoniges oder kalkiges, oft mit Quarzsand vermengtes Binde- mittel verkittet sind.

32. Sandstein: Quarzkörner, von einem meist thonigen, seltener kalkigen, kieseligen oder eisenschüssigen Bindemittel zusammengehalten.

33. Grauwacke: erhärteter Schlamm von Thonschiefer oder Thon, von Kiesel- säure durchdrungen und dadurch sehr hart und fest, enthält oft viele Quarzkörner(Grau- wackesandstein) oder Glimmerschuppen, wodurch sie ein schieferiges Gefüge erhält(Grau- wackeschiefer) oder Bruchstücke von Quarz, Kieselschiefer, Granit, Gneiss, Glimmerschiefer oder Thonschiefer(Grauwackeconglomerat).

Formationslehre.

Reihenfolge der Schichten(Formationen) von unten nach oben:

A. Archäische(archolithische, azoische) Periode. 1. Gneiss. 2. Glimmerschiefer. 3. Thonschiefer. B. Primäre(palãolithische, paläozoische) Periode. 4. Silurformation. 5. Devonformation. 6. Steinkohlenformation. a) Kohlenkalk und Kulm. b) flötzleerer Sandstein. c) productives Kohlengebirge. 7. Dyas-(Zechstein-) Formation. a) Rot(Tot) liegendes. b) Zechstein(und Kupferschiefer).