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. succisa. L. Abgebiſſene Sk. Auf Wieſen, in lichten Gebüſchen häufig. 7— 9.
536. columbaria. L. Tauben⸗Sk. Auf trockenem Kalkboden häufig:
Remmenſtein, Wulfesſtein, Heide u. ſ. w. 7— 9.
31. Fam. Valerianeaeé. Baldriangew.
272. Gatt. Valeriana. L. III, 1. Baldrian. 537. officinalis. L. Gem. B. An ſchattigen, feuchten Orten häufig. 5— 7. 538. dioica. L. Kleiner B. An Gräben, in feuchten Wieſen und Gebüſchen. 5— 6.. 273. Gatt. Valerianella. Moench. Feldſalat. 539. olitoria. Moench. Echter F. Auf bebautem Boden, an Hecken. 4—5 und 7—8.. 540. auricula. DC. Geöhrter B. Auf lehmigen Ackern nicht ſelten: Äcker in der Ollerſchott, Thal von Biekhofen zum Hithmecker Teich, Äcker bei Ahauſen, zw. Helden und der Marmor⸗ mühle. 7—8.
II. Klaſſe. Monocotyledoneae. Einſamenlappige Bfl.
31. Ordn. Gynandrae. Mannweibige Bfl. 32. Fam. Orchideae. Knabenkrautgew.
274. Gatt. Orchis. L. XX, 1. Knabenkraut.
541. morio. L. Gem. Kn. Auf Wieſen nicht ſelten, beſonders zwiſchen der Bigge und Vogelrute, Vigener's Hude, Oller⸗ ſchott, unter der Heide in den verſchiedenſten Farbenabſtufungen. 5— 6.
542. mascula. L. Salep⸗Kn. Beſonders auf Kalkboden, Loh, Wieſe beim Waldenburger Förſterhaus, Heide, Tiergarten, beſonders häufig im Repethal bei Borghauſen. 5—6.
543. maculata. L. Geflecktes Kn. Auf feuchten Wieſen. 6—8.
544. latifolia. L. Breitblätteriges Kn. Auf feuchten Wieſen, z. B. beim Waldenburger Förſterhaus. 5— 6.
275. Gatt. Gymnadenia. R. Br. XX, 1. Nacktdrüſe.
545. conopsea. R. Br. Fliegenartige N. Auf Wieſen, beſonders häufig zwiſchen Mühlengraben und der Schlacht. 6—7.


