91.
92.
93.
94.
95.
96.
97. 98.
99. 100.
1 Wege nach Enneſt, häufig auf Kalk bei der Marmormühle bei Helden. 6— 9. acre. L. Scharfer M. Auf Mauern und an ſteinigen Berg⸗ abhängen häufig. 6—7. 41. Gatt. Sempervivum. L. XI, 5. Hauslauch. tectorum. L. Gem. H. Auf Dächern angepflanzt. 7— 8
14. Fam. Saxifragaceae. Steinbrechgew.
42. Gatt. Saxifraga. L. X, 2. Steinbrech.
tridactylites. L. Dreifingeriger St. Auf Mauern in der Stadt, auf trockenen felſigen Stellen häufig. 4—5.
43. Gatt. Chrysosplenium. L. VIII, 2. Milzkraut.
alternifolium. L. Wechſelblätteriges M. An Bächen: Tier⸗ garten; Waldenburg; Ahauſen. 4—5.
oppositifolium. L. Paarblätteriges M. An Bächen, ſeltner: Beim Schnellenberg bei den Teichen, Weg unterhalb des Steinbruchs beim Schnellenberg; Bach bei Bremge; in der Leime; Ahauſen, Thal hinter der Hohenleie. 5— 6.
15. Fam. Parnassiacene. Herzblattartige Pfl. 44. Gatt. Parnassia. L. V, 4. Herzblatt.
palustris. L. Sumpf⸗H. An feuchten Bergabhängen: Abhang am Hollenbock am Fußweg(Dr. Schneider). Heggen am Daspel(Heller). Borghauſen zwiſchen Röllecker Mühle und Grevenbrück. Altenhundem nach Saalhauſen bei der Mühle (Wiſſing). Frettermühle(Schüth). 7—8.
16. Fam. Ribesiaceae. Stachelbeergew.
45. Gatt. Ribes. L. V, 1. Johannis⸗ und Stachelbeere.
grossularia. L. Stachelbeere. Auf Kalkboden vielfach vollſtändig wild, z. B. Stürzenberg. 4—5.
rubrum. L. Rote Johannisbeere. In Gärten kultiviert, in Hecken verwildert. 4—5.
nigrum. L. Schwarze J. Weniger häufig in Gärten gezogen. 4—5.
alpinum. L. Alpen⸗J. In Gebüſchen häufig, meiſt auf Kalkboden: Stürzenberg, Heide, Borghauſen u. ſ. w., Müllen (Schüth). 4—5.


