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4. Gatt. Ononis. L. XVII, 4. Hauhechel.
. spinosa. L. Dornige H. Auf trockenen Grasplätzen, vorzugs⸗
weiſe auf Kalkboden, häufig z. B. Remmenſtein. 6—7. repens. L. Kriechende H. Zwiſchen O. spinosa, ſeltener, z. B. im Ohl hinter dem Kehlberge. 6—8.
5. Gatt. Medicago. L. XVII, 4. Schneckenklee.
. sativa. L. Futter⸗Schn. Luzerne. Selten angebaut, zuweilen
unter Klee, z. B. auf dem Schilde. 6—8. lupulina. L. Hopfenartiger Schn. Auf Grasplätzen häufig. 5—9. 6. Gatt. Melilotus. Tourn. XVII, 4. Steinklee.
officinalis. Desr. Echter St. Bahndamm bei der Brücke hinter dem Schnellenberg, häufiger am Einſchnitt bei Ahauſen, durch den Bahnbau eingeführt, anſcheinend beſtändig. 6— 8.
. alba. Desr. Weißer St. Bahndamm bei Finnentrop, Be⸗
merkungen wie bei 11. 7—8. 7. Gatt. Trifolium. L. XVII, 4. Klee.
. pratense. L. Wieſenklee. Auf Wieſen häufig. 5—9. Abart:
sativum, vielfach kultiviert.
. arvense. L. Ackerklee. Auf Äckern und trockenen Grasplätzen,
z. B. Chauſſee nach Finnentrop, erſter Bahnübergang. 6—8.
. medium. L. Mittlerer Kl. In Wäldern und Gebüſchen zer⸗
ſtreut, z. B. am Wege nach dem Schnellenberg. 6—7.
. repens. L. Kriechender Kl. Auf Grasplätzen gemein. 5— 10. . hybridum. L. Baſtardklee. Vereinzelt überall, viel gebaut und
verwildert im Repethal bei Helden und Dünſchede. 8—10.
. filiforme. L. Fadenklee. Auf Grasplätzen gemein. 5—6. . procumbens. L. Niederliegender Kl. Auf Grasplätzen ziemlich
häufig, z. B. Wulfesſtein, Himmelsberg. 5— 10.
. agrarium. L. Goldklee. Auf AÄckern und an Wegerändern
zerſtreut. Repethal, am Wege von Bilſtein nach Alten⸗ hundem. 5— 9.
8. Gatt. Lotus. L. XVII, 4. Hornklee.
. corniculatus. L. Gemeiner H. Auf trockenen Grasplätzen
häufig. 5— 9.
. uliginosus. Schk. Sumpf.⸗H. An Waſſergräben, auf feuchten
Wieſen häufig. 5—9.


