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Beiftes ausgeflattet, waren hr biefer feltenen Frau alle Engenden und edlen Charakter Cigenfchaften vereint, fo daß Bamberger im hohen Alter oftmals felöft bemerkte:„leiner guten Svaı Kela habe icdi..g3 super danken, wenn es mie mit des Altmächtigen Aälfe ‚pergännt:war, fEhore. 5 fernen amd zu lehren und den Pflichten meines hohen Berufs:-Iiets ungeftört-Ieben zu Fonnen le ET ut Doll inniger Frömmigkeit und. wahrer Begelfterung: fiir unferd heilige ‚Lehre: bemühte fih Kela Bamberger; trobden‘ fie in Eltern hanfe gefchäftliche Chätigfeit nicht vor fich:gefehen: Hatte; tn Bejchäffe ihres. Names thätig zu fein und. foviel ‚eine. Frau;.es im, fiande: wat, ihren Mann zu entlaflen;. mu damit dexfelbe.. ungeftöft. Teungu., und fehren Pönne, Er Eee Er? Bier in Wiefenbronn war es, wo Seligmanı Bär Bamberger,
in anterntdfichen- STeife dem Studlmm Des ‚Sottesgefeßes und. jpäter, auch dem der profanen Miffenfchaften-fich hingebend,. den: Brundftein gewiffermaßen legte fir die Miffensfchäge, durch welche er in dan fpäteuen Mannesjahren: file die-gefamte jüdifche Melt eine. hervorrägende Leuchte der MWiffenfchaft: wınde*).- Schon ‚damals hatten bei. Bamberger Schüler und Jünger aus den verfciedenften- Gegenden ı Deutfchlands. fich eingefunden, die. fehren ‚täglichen ‚Dorträgen:(Schhurim)++ ‚felßfl« vedeud beanfpruchte Bamberger nie. irgend ein Honorar; ja vori dan Woenigen, welches ex befaß,. fpärte er fd; noch ab; um armen:Schüferh davon: zu geben— folgten. und die fich bei ihm fir dent fpäferen Babbiner- Beruf mit vollem-Eifer und größtem Krugen in ihrein jungen, Jahren vorbereiteten, noch bevor fie die. Unioerfität. begogen... Dot den vielen damaligen Schilern wollen bie mir einige:' dan!-.bür dentendften- nemen, deren Bamberger ıHatoras'horoch auchierd teilt halte ‚und die: dureh ihr’ Wirken;-und- Miffen Sendnis:abr legten md ablegen.flin- den„großen Kehver;"es find dies::dev- vera ewigte Bere Oberrabbiner Steinfe kan. sBamburg.: und: der Herr Rabbiner 5 Fromm in ‚Svankfunt: am Main: welch leßterer fpäter fein von ihm hochgefchäbter: Schwiegerfohn. umd:.dor! traue on. Er infor de one Hp age put
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*) Seine gefhäftlihe Chätigfeit bafchräufte. ev anf das. Zlotwendlafte ud‘ dürften folgende Epifoden aus jener Seit, dies am beten, jilnfteteten; ,. Ein. Kunde Fan damals in das Gefchäft, als Seltgmani Ge Bamberger gerade In feinen ‚Fsollanten vertieft War.„Siebt’s denn-hler Fein Gefääft mehr, daß Ste grade zu mir Fommen?, rief«er feinem Befucher östigegem'-td wetten, u: er eaberpffleue er ii MED Ein andermal bot.fich die Gelegenheit, a een Se fich, beteiligen:
zu Fönnet, das efuen fiheren Semi Holt täglich fl.. 16, sewährte,,, Seine,„Kran vedete ihm zu, das Geld zu verbienen, obwohl pt dadurd einige Tage, von Kaufe hätte entfernt bielben inäffen;, des A nn al Uentje- waren wicht die beftem,„Wildeft du mir“, Feagte er feine Gattin, ui late zureden, wenn cs mic; das ganze Jahr hindurd; ‚yom Keriey, abhielte,r!„ein, dam gewiß nicht“, erxiderte die voniie,„Aud’eben fo wenig fanıt td} einige Tage, Fr(fen anfgeben? Kleber Ummerlich leben, als von zernetl auch mite-Anrze


