Ich fomme zur zweyten Stufe des Elementar ⸗„Unterrrichts, auf der man die Kinder mehr mir den Elemenken der Wiſſeuſchaft ſeldſt, akſo bauptfachlich mit Gedaͤchtnißäͤbungen zu deſchaftigen hat.— Hiet geht man von den Anſchauungen der rzumüchen Gegenſtände, von Fetm, Waas uns Zahl und den Raſchau⸗ ungen außeter Lebensderhältniſſe über, iu den Anfangsgründen dee Ratue⸗ Beſchreluung, der Dhyſlchen Geogranhie, und der Gewerögkunde; feraer zu den Aufaagsgtänden der Jarmenleßre und des Nechnens, wie auch zu den Aafangs⸗ gränden der huͤrgerlichen Geographie und beſondets zur Geographie des Bates⸗ jands, womit ſich die Geſchichte recht Zut verbiadea laͤgt.
Bey dem moraliſchen und teligisſen Unterriche, wird beſonders die bibliſche Geſchichte benutzt und bibliſche Sprͤche wetden dem Gemaͤth und dem Sedaͤcht⸗ niß eingepraͤgt.
Wus das Leſen anbelangt, ſo muß dies hier zur Fertigeeit gebracht werben. Zugleich beginnt der eigentliche Sprachunterricht, es wied auf Orthogradhie c. Naͤckcht genommen. Zut Mutterſprache geſellt ſich die lateiniſche und ftazoſ ſche Sorache. 1
Der Geſang wird jetzt mehrſtimmig; außer den Schrelbubungen nach Der⸗ hten, begianen jett auch die erſien Verſuche in knnen Auffüben.
Dan Rezmen auch die eitentlichen ſo höchtnsihuen Taruüheſben a
Frehen ihren Aafang.


