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ober iten enchen Fag. wodutch ber Schulnn en. 388⸗ macht wird, 5 et kein„kein ge ane ee pfictsat eae 3 neenn
den Pantt anſehen, guf nsthatigkeit
rung, e Schule an cht, jedem apdern Geſchaͤfte ohne Bergleich vorgehen muͤſſen, wenn es es, Nenn ts reksantn n den keßre hezen, nent es gläc,
ndane. mir ihr Soes und Koſtöat⸗ n auf Erden haben, mir ihee Ainder anzuvertrauenz der Gedauke? ach ſtehe den Elterat gegenüber, als ver, der ihre Kinder ktebr und nur das Wohl⸗ das Beſte derſelben will; dieſer Gedanke laͤßt mich erwarten, daß die Achtung, die ſich die Schule bey den Kindern erwerben will und foll(denn es wirkt und nutt die Schule nnr ſo viel als es Achtung vor ihr hat), auch von Seiten der Elketa beſördeet und befeſtigt werde; da es zumal weiter keiner Muͤhe bedarf, als daß ſie dem Kinde die Schule als das Wichtigſte ſeines Kindenlebens, als ſelne döchſte Asgekegenheit, der es alle Zeit und Muüͤhe zu widmen ſchuldig fey, Eerhdan laſſen; daß 6s die Pfichten, die es ibr ſchuldig ſey, allen andern adem Spisie vorangehen laſſen mäßſe; daß es 2n micht 1 der Scule gegen einen Schmaus, das andert, mai gegen eine ere. das drittemal gegen einen Spahiergang, das diertemal gegen ein andetes Werhngen ober unwichtiges häustiches 9 wozu nach der Schule noch immer Zelt geuug Hemefen wate, zurchſeten dür Dieſe Ueberzengung von der Wichtigkeit der Schute und der daria Leenaee den Uebungen und Beſchäftigungen iſt hineichend; denn des Kindes erſte eu t: Giaabam. as die Achtung zigen den kehrer audekangt, ſo muß dieſer dieſelbe zwar ſelbſt erwecken, welches ihm aber ebenfalls boͤchſt ſchwer fallen waͤrde, wenn er 84 lerzaree der Ektern entbehren mügke. Allein auch darauf darf er wohl
ain hn da Rdeen di de Anheu kähraſ der gnuen Tasns üdergeden ſind, den den Lehrern der Anſtalt gewacht.


