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von Gott vorheſtekte Zie erreihenkkant, weisd das Band, das die Aeltern mit dem Erzieher zu dem ſchäuen Zwece vereint uneufläelic feſt gekvipft wird, weun heide mit veretnigten Kräſten zu demſelhen hinarbeiten.
Wie wäre es deinnach mäglich, dieſes ſchäne iel zu erreichen; wemm in dem älter, lichen Hauſe den Bemühungen des Lehrers ent⸗ gegen gewirkt würde, oder wenn ſchon in dem illerlichen Schooße durch ſogenannte Kleit uigkeiten, die auf phyſſſche Erziehung, ſo wie auf intelleetuelle und moraliſche Meuſchenbili dung unendlichen Einfluß haben, dem jugend⸗ lichen Gemürhe Neigungen und Leidenſchaften eingepftanzt würden, die in der jugendlichen Seele ſo tief wurzeln, daß ſie bald mit zu ihrer Natur zi gehöten ſcheinen.
und wer kaut es läuguen, daß es ju wellen Aeltern und Lehrern, am ifterſten abes Miitein, die von unweiſer Liehe fern ſeyn) wolen, begeguet, daß ſe behler nict für ſo bedeutend halten; als ſelbige in deu Augen des denkenden Erzieherd eſchelnen miſſen, als 1 ſch


