Aufsatz 
Untersuchungen auf dem Gebiete der deutschen Urgeschichte / ... Jacobi
Entstehung
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derselben Classe in das Gymnasium zu Cassel, wohin sein Vater versetzt war, einer aus Quarta in das Gymnasium zu Marburg ein.

Am Ende des Sommer-Halbjahrs wurden acht Primaner mit Zeugnissen der Reife zu den academischen Studien entlassen:

1) Adolph Müller, Sohn des Landbaumeisters dahier, 17 ½ Jahr alt, 8 ½ Jahre im Gymnasium, 2 J. in Prima. Studium: Philologie und Theologie.

2) Alexander Fuckel, Sohn des Pfarrers in Fambach, 20 J. alt, 5 ½ J. im Gymn., 2 J. in Prima. Studium: Medicin.

3) Eduard Vilmar, Sohn des Pſarrers in Rotenburg a. d. F. 17 ¾ J. a., 2% J. im Gymn., 2 J. in Prima. Studium: Theologie und Philologic.

4) Wilhelm Schimmelpfeng, Sohn des verstorbenen Bau-Commissars dahier, 20 J. alt, 10 J. im Gymn., 2 J. in Prima. Studium: Theologie.

5) Wilhelm Wolff, Sohn des Kirchenkastenprovisors zu Ziegenhain 18 ½ J. alt, 4 J. im Gymn., 1 ½ J. in Prima. Studium: Theologie und Philologie.

6) Heinrich Rehn, Sohn des Physicus zu Allendorf a. d. W. 19 J. Pel 3 J. im Gymn., 2 J. in Prima. Studium: Mediecin.

7) Alexander Rossbach, Sohn des verstorbenen Schulinspectors zu Schmalkalden 21 J. alt, 5 ½ J. im Gymn., 2 J. in Prima. Studium: Jurisprudenz.(Er entzog sich der Pflicht, von den Lehrern der Anstalt Abschied zu nehmen). 4

8) Gustav Beyer, Sohn des Schullehrers in Weissenhasel, 20 J. alt, 6 ½ J. im Gymn., 2 J. in Prima. Studium: Theologie.

Mit diesen bestand duas Maturitäts-Examen und wurde für reif erklärt

9) Anton Hellwig, Sohn des Revierförsters zu Oberaula, 23 ½ J. alt, vom Herbst 1844 bis Ostern 1850 im hiesigen, früher im Casseler Gymnasium, 2 J. in Prima. Studium: Theologie.

Ausserdem gieng noch ein Secundaner ab, um Mechanikus zu werden, zwei andere eben nach Secunda versetze Schüler schieden aus dem Gymnasium, der eine, um in das Gymnasium zu Fulda, wohin sein Vater versetzt war, überzugehen, der andere, um sich der Landwirthschaft zu widmen, noch einer aus Quarta, um sich durch Privat-Unterricht zu seinem künftigen noch ungewissen Beruf fortzubilden.

Da fünf neue Schüler mit dem Anfang des Winterbalbjahrs in die Tertia eintraten, so betrug die Gesammtzahl 110. Von diesen giengen im Lauf des Winterhalbjahrs sechs ab, einer aus Prima, um sich zu Hause fortzubilden, einer aus Deonnds, um sich zu ei-