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enter ſo vielen preißwuͤrdigen Anſtalten, die zur Ehre unſeres Jahrhunderts gemacht werden, ſind keine dem menſchlichen Geſchlecht unentbehrlicher, keine, welche in das allgemeine Wohl einen groͤſeren und unmittel⸗ barern Einfluß haben, als die Schul⸗ und Erziehungs⸗
nſtalten, um das Herz der Jugend, und dem Staat geſittete Buͤrger zu bilden.
So verkant— und verhaßt auch die Schulleute in de⸗ nen Augen vieler Menſchen von niedriger Denkungs⸗Arc gemeiniglich— und es ganz natuͤrlich ſind, weil dieſe Maͤrtyrer des menſchlichen Geſchlechts darzu beruffen geweſen, ſich ihren erſten Unarten zu widerſetzen; ſo gluͤcklich kan ſich unſer jetzi⸗ ges Zeit⸗Alter ſchaͤtzen, da unſere gröſten Fuͤrſten jene Nochwendigkeit mehr als jemals beherzigen— und ſo vaͤterliche Sorgfalt auf die Verbeſſerung der Schul⸗Anſtalten— zur Aufnahme ihrer Staaten verwenden, deren geſegneter Nutzen 1 A 2 uͤber
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