Aufsatz 
Die Grundsätze und Mittel der Wortbildung bei Tertullian : Fortsetzung / von G. R. Hauschild
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Stücke aus V. Einzelnes daraus memorirt. 2 St. Gillhausen. Gesammtrepetition der lateinischen Syntax. Durchnahme von Seyffert Lat. Gr. 202 233 und 343 ff. 1 St. Wöchentlich Exercitia scholastica(in Anlehnung an die Lectüre) und Uebersetzungen nach Süpfle II. 2 St. Riese.

Griechisch: Jacobs' Attika: PlutarchVIII. Xenophon XVIIXXI. Lysias gegen Erato- sthenes XXVII und einige Abschnitte aus Herodot gelesen. 2 St. Griechische Grammatik nach Koch§§ 69 90; Einprägung von Musterbeispielen, nebst Repetitionen. Exercitia scholastica und domestica, zum Theil in Anlehnung an die Lectüre. 2 St. Berch. Odyssee V- IX und einiges aus X gelesen und zum Theil memorirt. 2 St. Riese.

Deutsch: Aufsätze: 1. Wie Xenophon zur Strategie gelangte(nach Xenoph. Anab. III, 1). 2. Honestum est laudari a laudato viro(Classenarbeit). 3. Die griechische Colonisation (Classenarbeit). 4. Die dorische Wanderung. 5. Fürstenpolitik in Goethes Götz von Berlichingen. 6. Bertha, Gertrud und Hedwig in Schiller's Tell. 7. Der attisch-ionische Seebund(Classenarbeit). 8. Die Elemente hassen das Gebild von Menschenhand. 9. Wate in Irland(nach Kudrun). 10. Die Witterungsverhältnisse, welche in Goethe's Hermann und Dorothea während des Ganges der Handlung vorausgesetzt werden. Dispositions- übungen, im Sommer auch Redeübungen. Classenlectüre: à. Kudrun, Auswahl von 854 Strophen, z. Th. vom Lehrer vorgelesen; 5. Schiller's Tell, Goethe's Hermann und Dorothea. Privatlectüre: Goethe's Götz von Berlichingen, Schiller's Jungfrau von Orléans. Grammatik: Einübung der mittelhochdeutschen Grammatik an der Kudrun- Lectüre; am Ende jedes Semesters systematische Zusammenfassung. 2 St. Pelissier.

Französisch: Plötz, Schulgr. Lection 29 46. Die Uebungen zum Theil mündlich, zum Theil schriftlich. Extemporalien. Lectüre: Racine, Esther. Xav. de Maistre, La jeune Sibérienne. Sprechübungen. 2 St. Caumont.

Englisch: Aus Plate's Grammatik Stufe I, von Lection 42 bis zu Ende. Die Uebungen theils mündlich, theils schriftlich. Extemporalien. Lectüre: W. Irving, Sketch-Book. Sprech- übungen. 2 St. Caumont.

Hebräisch: Die Elementar- und Formenlehre nach§§ 1 33 von Seffer's Elementarbuch mit Lectüre und Besprechung der betr. Lese- und Uebungsstücke. Lectüre von Genes. 14 mit besonderer Berücksichtigung der schwachen Nominal- und Verbalformen. 2 St. Hauschild.

Geschichte und Geographie: Griech. Geschichte nach Herbst's historischem Hülfsbuch(IY). Geographische Excurse über die wichtigeren in der Geschichte vorkommenden Länder. 3 St. Sauerland.

Mathematik: a. Geometrie: Die Lehre von den Vierecken und vom Kreise(II. Abschnitt). Grössenvergleichung der ebenen gradlinigen Figuren und Anwendungen. Pythagoreischer Lehrsatz. Analytische Methode zur Lösung von Constructionsaufgaben. Aehnlichkeitslehre. Kreisberechnung. 5. Arithmetik: Fortsetzung der allgemeinen Arithmetik. Zerlegen in Factoren, Heben und Gleichnamigmachen von Brüchen. Aufsuchen des grössten gemein- schaftlichen Maasses. Wurzelausziehen. Gleichungen des ersten Grades mit einer und mehreren Unbekannten, insbesondere Uebungen im Ansetzen von Gleichungen. Lehre von den Potenzen(mit ganzen und gebrochenen positiven und negativen Exponenten) und von der Wurzelrechnung. 4 St. Raabe.