Lehrer des Gymnasiums. Olsneistliche
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11820 Vikar zu Kirberg; Herbst 1821 Privatlehrer zu Hachenburg; 1823—29 Pfarrer zu Grenz- hausen, alsdann Pfarrer und Schulinspektor zu Weilmünster; Febr. 1836 2. Pfarrer zu Wiesbaden, 1844 1. Pfarrer; Dr. theol. zu Giefsen; Juni 1844 Dekan; 13. Mai 1842 Kirchenrat.
Kaplan zu Wiesbaden; bei seinem Ausscheiden aus der Anstalt zum Pfarrer befördert.
1834 privat.; 1835— 36 Hauslehrer zu Schwalbach;
Ostern 1838 Pfarrverwalter in Oberneisen; 1. Okt. 1838 Vikar in Burg-Schwalbach; 1. April 1840 in Montabaur; 1844 Pfarrer daselbst; Januar 1845 bis 13. August 1856 Pfarrer in Wiesbaden.
Herbst 1838 Privatschule zu Diez; 1841 Pfarrvikar daselbst; Juni 1844 Konrektor am Gymnasium zu Wiesbaden, zugleich Lehrer des Prinzen Nikolaus und der Herzogl. Prinzessinnen; Herbst 1852(2. Nov.) Pfarrer zu Diez, 1853 Kirchen- rat; 26. Juni 1856 2. Pfarrer in Wiesbaden.
Er wurde 1857 Kaplan in Wiesbaden; 1864 Pfarrer daselbst.
vergl. Verzeichnis der ordentl. Lehrer No. 24.
Aus- 8„z Souchledon. pätere Stellungen. —————-——— 4. April b Gestorben 5. Mai 1856 zu Wiesbaden. 1856
13. August
1856.
13. August 1856.
Mitte Sommer
1868.
Ostern 1869.
Zum Pfarrer befördert; 1868 2. Pfarrer in Wiesbaden; eine Zeitlang Mitglied des Nass. Kirchensenats; 1885 Dekanatsverwalter; 1. Okt. 1888 pensioniert; gestorben 28. Nov. 1891 zu Wiesbaden.
Versetzt als Pfarrer nach Diez, daselbst 1856 bis Ostern 1858; 1. Mai 1858 1. Pfarrer, Schul- inspektor und Dekan zu Idstein; 5. Mai 1869 zu Dillenburg 1. Pfarrer und Kirchenrat; 30. Oktober 1879 pensioniert; gest. 3. Aug. 1883 zu Dillenburg.
Versetzt als 1. Pfarrer nach Biebrich-Mosbach; 10. Juli 1871 Dekan, Roter Adler-Orden 4. Kl.— Er war Mitgl. d. theol. Staatsprüfungskommission bis 1866.— Gestorben 22. Juni 1880 zu Biebrich- Mosbach.
Er wurde 1872 pensioniert; lebte hier, von 1877 an in Mildenberg, seit 1893 wieder in Wiesbaden, litterarisch thätig.


