Aufsatz 
Festschrift zur Gedenkfeier des fünfzigjährigen Bestehens der Anstalt / Königliches Gymnasium Wiesbaden
Entstehung
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Lehrgehilfe in Esch;

Frühere und hiesige Stellungen.

Aus-

geschieden.

Spätere Stellungen..

Seit 1870 an der Mittelschule der Lehrstrafse, 1872 an der Vorbereitungs- und Realschule und 1882 an der Vorbereitungs- und höh. Töchter- schule der Stiftstrafse; vertrat als Lehrer der höheren Bürgerschule den VZeichenlehrer de Laspée.

Lehrer zu Salzburg, Georgenborn und Clarenthal, 15. Juli 1871 an der Elementarschule zu Wiesbaden.

Bis 1868 ausübender Maler in Düsseldorf; Herbst 1868 Zeichenlehrer am Gymnasium und an der höheren Bürgerschule zu Düren; Ostern 1891 Studienreise nach Rom; 1. Okt. 1893 peurlaubt.

1. Jan. 1870 in Biedenkopf; Juli 1874 definitiv daselbst; 15. Juli 1875 an der hiesigen Elementar-Knabenschule bis Ostern 1880; Ostern 1880 an das hies. Gymn. berufen; 1. April 1894 Titel: Lehrer des Gymn.

Seit 1. Mai 1884 an der hies. Elementarschule in der Bleichstrafse.

½ Jahr Hilfslehrer an der Central-Turnanstalt in Berlin; 1 Jahr an der Realschule zu Eschwege; 4 Jahre am Königl. Gymnasium zu Neustettin; 5 Jahre an der höh. Gewerbeschule zu Halber- stadt; 12 ½ Jahre am Königl. Gymn. zu Rinteln; von da an das hies. Gymn. berufen.

1878 an der vereinigten Volks- u. Realschule zu Idstein, zu Schönborn(Unterlahnkr.), Mittel- schule an der Rheinstr. hier; beurlaubt zum

29. August

pensioniert.

Zwecke musikal. Ausbildung von 188691; wieder angestellt in Steinsberg(Unterlahnkr.).

V

IHHerbst 1876.

1876.

Ostern 1894

Ostern 1894.

Er ist in derselben Stellung seit 1882 geblieben.

Er wirkt noch an der Bleichstrafse.

Elementarschule in der

Er lebt in Wiesbaden.

Seit 1889 als Hilfs-Sachverständiger in Reblaus- Angelegenheiten thätig.