Aufsatz 
Festschrift zur Gedenkfeier des fünfzigjährigen Bestehens der Anstalt / Königliches Gymnasium Wiesbaden
Entstehung
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und Elementarlehrer des Gymnasiums.

Elementarlehrer des Pädagogiums No. 9.

Lehrer an einer Drivatanstalt zu Frankfurt a. M.; V

Lehrgehilfe zu Falkenstein Okt. 1864 bis Okt. 1865,

Frühere und hiesige Stellungen.

b

Lehrer an der Volksschule zu Langenschwalbach, seit 1835 an der Mittelschule zu Wiesbaden.

Lehrer in Herborn 181931; Dillenburg 183139; Reallehrer in Weilburg 183944; Oberlehrer in Wiesbaden auf dem Markt, an der Töchterschule, auf dem Markt, an der Mittelschule 1. Okt. 1844 bis 1. Okt. 1866; zugleich Musiklehrer am Real- gymnasium.

1. Mai 1833 Lchrergehilfe in Ierborn, dann Lehrer in Wiesbaden.

Lehrvikar zu Fachbach und Wallmerod; Lehrer zu Rennerod und Montabaur.

Hauslehrer; Juni 1850 Lehrvikar in Becheln; September 1850 Lehrgehilfe in Wehrheim; am Rettungshaus in Nassau; Febr. 1854 Lehrgehilfe in Birlebach; Ost. 1855 Lehrer in Diez a. d. L.

Ostern 1851 zu Afsmannshausen; Herbst 1851 Lehrsubstitut zu Niederzeuzheim; Ostern 1852 Lehrgehilfe zu Limburg; Herbst 1853 an der Realschule daselbst.

Ostern 1845 bis Ostern 18419 am Taubstummen- Institut in Gamberg; dann bis Sept. 1849 Feld- zug in Schleswig-Hlolstein; Elementarschulen zu Gieshausen, Bierstadt, Himmighofen bei Nassau.

1857 59 Lehrer zu Mogendorf(Amt Selters), dann zu Münster(Amt Runkel); 1. April 1894 Titel Lehrer des Gymasiums.

Seit 1. Oktober 1860 Lehrer zu Dornassenheim, Büdingen u. Hasselbach; 1. Mai 1868 Wiesbaden; Turnlehrer an der höheren Bürgerschule, der jetzigen Oberrealschule; s. Sommer 1868 zugleich TPurnlehrer an beiden hiesigen Gymnasien.'

dann zu Ramschied bei L.-Schwalbach.

Aus-

geschieden.

1. Okt. 1875.

Dez. 1846.

11. Okt. 1847.

26. Nov. 1849.

Ostern 1856.

Ostern 1861.

Ostern 1866.

1. Januar 1867.

Ende Sommer

1869.

Ende Sommer

1879.

V V

Spätere Stellungen.

Starb 13. November 1885, noch im Amte stehend, zu Wiesbaden.

Organist seit 1851; als Oberlehrer 1. Oktober 1866 pensioniert, lebte er in Michelbach und Caub bei seinem Sohne, Pfarrer Anthes; starb 11. Sept. 1884 zu Caub.

Lehrer in Miehlen, dann an der hies. Mittelschule auf dem Markte seit 1. Mai 1858; 1. Mai 1859 Oberlehrer, Dirigent ders., siedelte mit dieser Schule in die Rheinstraſse über 22. Jan. 1879; 1883 50-jähr. Jubiläum; erhielt den Kronenorden; er feierte 1893 sein 60-jähr. Dienstjubiläum.

An die Elementarschule zu Hochheim versetzt; 1858

Lehrer der hiesigen Mittelschule auf dem Markt; 1870 beurlaubt; starb 9. Okt. 1870 zu Wiesbaden.

An die hiesige Mittelschule versetzt, an der er bis jetzt thätig ist(Lehrstrafse).

Als Lehrer an die Marktschule versetzt; von dort nach Mexiko ausgewandert, wo er bald darauf starb.

Nach Ems versetzt; Nochern bei St.-Goarshausen; Realschule zu Grenzhausen; Sommer 1876 quiesciert; 1878 pensioniert; eine Zeitlang an der Realschule in Idstein thätig; lebt in Naurod.

Ilerbst 1893 bis Herbst 1894 beurlaubt.

Er wirkt noch an der Oberrealschule.

Lehrer der hiesigen Elementarschule auf dem Berg, zuletzt in der Bleichstrafse.