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des Gymnasiums zu Wiesbaden.
Frühere IIiesige Zeit. des Spätere Stellungen. Stellungen. Austritts. üÿÿü4⁴ꝑüjjjf.ü— V No. 11 und 18—20. V Leiter eines Privatinstituts zu 1844 Lehrerd. Prinzen 2. Sept. Versetzt als Pfarrer nach St. Peter bei Diez; seit
Diez seit IHerbst 1838 bis Juni 1844; Herbst 1841 Pfarrvikar
daselbst.
Lehrer am Privatinstitut in Roda, Ilauslehrer in Gotha und Biebrich; 1838 Lehrer der neueren Sprachen an der Realschule zu L.-Schwalbach. Kollaborator am Domgymnasium zu Verden; Erzieher d. Kinder
S. Kgl. Hoh. des Kurprinzen- Mitregenten; 1838 Prof. Cassel; Bibliothekar; 1841
Hanau.
Zum Kollaborator am Gymn. zu Weilburg ernannt, hatte er schon eine Stelle an d. Real- sektion des Gymnas. zu Duis- burg angenommen, w. an die Gymnasialsektion versetzt, bis Ostern 1845 daselbst; Ober- lehrer; 1845 Prorektor in Dillenburg.
Lehrer an e. Privatanstalt Idstein; Ostern 1843 wissen- schaftlicher Hilfslehrer am Püdagog. zu Dillenburg; 1843 Kollaborator daselbst; Winter
in
in
Oberlehrer
ord. Lehrer am Gymnas. zu
1845/46 zur Aushilfe als Kollaborator am Gymn. zu Wiesbaden.
Nikolaus und der
IIerz. Prinzessinnen.
Anfangs 1846.
1850 Mitglied des neu-
errichteten Schul- kollegiums.
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30. Nov.
1852.
1. Okt. 1854.
1848.
18⁴49.
Herbst I
il Als
1853 Kirchenrat; von dort 26. Juni 1856 als 2. Pfarrer nach Wiesbaden versetzt. Religions- lehrer an d. Gymnasien 1856 bis Sommer 1868; Pfarrer in Mosbach; Dekan daselbst 10. Juli 1871; Roter Adlerorden 4. Kl.— Mehrere Jahre Mitglied d. theol. Staatsprüfungskommission; starb am 22. Juni 1880 zu Biebrich.
Konrektor an das Pädagogium zu Dillenburg versetzt; pensioniert 1. Juli 1872; lebt in Wies- baden.
IHerz. Nass. Regierungsrat und Referent in Schul-
sachen bei Herz. Landesregierung; 21. März 1863 Geh. Regierungsrat; 1867 pensioniert. Vor- sitzender der Nass. Bezirkssynode 1876—1882 und bis zuletzt Vorsitzender d. Nass. Zweig- vereins der Gustav-Adolfsstiftung. Inhaber hoher Orden: Ritterkreuz des Nass. Adolfs- ordens(Juli 1861); Roter Adlerorden 3. Kl.
(16. März 1868), mit der Schleife(1877); Kommandeurkreuz des schwedischen Wasa-
ordens; Kommandeurkreuz des Luxemburgischen Ordens der Eichenkrone.— Er starb am 13. Dezember 1888 zu Wiesbaden.
Er starb am 30. November 1848 zu Wiesbaden.
Als Konrektor an d. Gymn. zu Hadamar versetzt;
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30. Okt. 1852 Konrektor am Gymn. zu Weilburg; Nov. 1858 Prorektor daselbst; Juli 1859 Pro- fessor; 5. April 1884 pensioniert; Roter Adler- orden 4. Kl.— Er starb am 19. Juni 1890 zu Weilburg.
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