Aufsatz 
Festschrift zur Gedenkfeier des fünfzigjährigen Bestehens der Anstalt / Königliches Gymnasium Wiesbaden
Entstehung
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des Gymnasiums.

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V

b Frühere amtliche Stellung.

Püdagogiums No. 4.

V 7. Juni 1832 Hilfslehrer am Progymnasium zu Warburg; 29. April 1834 ord. Lehrer an dem Progymn. zu Rietberg; 28. Okt. Fulda; 1846 stellvertr. Direktor daselbst; der Schul-Kommission kurhessischer Gymnasien; 27. Jan. 1858 Dr. hon. c. v. Marburg; 1858 Dir. d. Gymn. zu Hadamar u. Oberschulrat; 31. Dez. 1859 erhielt er das Ordenskreuz d. 4. Kl. d. nass. Milit.- u. Verdienstordens; 21. Aug. 1864 das Ritterkreuz desselben

Ordens. Von 18631866 zugleich Referent für das höhere Schulwesen des Herzogtums.

V War von Ostern 1865 bis Herbst 1868 an b der

mit Progymnasialklassen ver- bundenen höheren Bürgerschule zu Bochum als Lehrer thätig. Durch

Ministerial-Erlafs vom 26. August 1868 V zur Leitung des neu gegründeten V Progymnasiums in Montabaur berufen, das sich allmählich zum Gymnasium b entwickelte. Am 29. Juli 1871 zum Direktor des Kaiser Wilhelms-Gym- nasiums in Montabaur ernannt. Laut Bestallung vom 1. Juli 1874 Direktor

des hiesigen Gymnasiums.

5. Jan. 1850 Direktor'in Fulda; Mitglied

1837 versetzt an das Gymnasium in

3. Dezember

Aus- geschieden.

1862.

25. Sept. 1874.

Bemerkungen.

Er wurde pensioniert am 25. September 1874 und erhielt den

Roten Adlerorden III. Kl., am 15. Januar 1879 das Ritter- kreuz I. Kl. des Verdienstordens Philipps des Grofsmütigen. Er starb am 3. Juli 1885 zu Wiesbaden.

Ehrenbürger der Stadt Montabaur seit 31. Dezember 1871.

Mitglied der Prüfungs-Kommission für Einjährig-Freiwillige seit 28. Januar 1875. 1888 Studienreise nach Italien. Roter Adlerorden IV. Kl. 18. Januar 1889. Seit Ostern 1890 zugleich Direktor des mit dem Gymnasium ver- bundenen pädagogischen Seminars. Berufen zu der Berliner Schulkonferenz 4. 17. Dezember 1890.