Aufsatz 
Festschrift zur Gedenkfeier des fünfzigjährigen Bestehens der Anstalt / Königliches Gymnasium Wiesbaden
Entstehung
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und Probekandidaten des Gymnasiums.

Frühere

Stellung.

Hiesige

3. April 1819 Pfarrvikar in Nastätten.

März 1823 Privatlehrer in Höchst.

Herbst 1840 bis 1841 Probe- kandidat in Weilburg.

Vertrat den er- krankten Kon-

rektor Grimm.

Ostern 1827 pro- visorisch a. hie- sigen Pädagog. angestellt.

Kommissar. wissen- schaftl. lehrer.

Er wurde Hilfs- lehrer]uni 1844; Kollab. 8. April

1845.

˖=

Aus-

geschieden.

Ostern 1820.

Ostern 1828

Ostern 1843. Iilfs-

21. April

1847.

Spätere Stellungen.

1. Juli 1820 Pfarrvikar in Breckenheim; 28. Juni 1825 Adjunkt des Kirchenrats Hartz in Diethard; Januar 1833 Pfarrer in Dörsdorf; Anfang 1846 Pfarrer in Erbenheim(Dekret 3. Dezember 1845); pensioniert 1864; er starb am 17. Juni 1871 in Wiesbaden.

Nach Dillenburg versetzt, 183035 2. Konrektor des dortigen Pädagog.; Herbst 183539 1. Kon- rektor des Pädagog. in Hadamar; 1839 3. ordent- licher Professor am Gymnasium zu Weilburg; starb am 22. Juli 1852 daselbst.

Mai 1844 Kollaborator am Gymnasium in Weilburg; G Weihnachten 1849 quiesciert; Privatlehrer in V Langenschwalbach und Wiesbaden; starb am

2. Mai 1881 in Wiesbaden.

Als Kollaborator an das hiesige Realgymnasium versetzt, wo er bis 1861, als Konrektor seit 1853,

thätig war. 184951 zugleich Lehrer der Prinzessin Sophie von Nassau; 1850 61 Mitglied mehrerer Staatsprüfungs-Kommissionen. Er ward I leidend, starb zu Bonn 22. Januar 1879.