Aufsatz 
Festschrift zur Gedenkfeier des fünfzigjährigen Bestehens der Anstalt / Königliches Gymnasium Wiesbaden
Entstehung
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Frühere

Stellung.

u. Direktoren(No. 1).

1.

1815 Rektor; 26.

Herbst 1820 2.

1806 Privatlehrer in

1821 27 Lehrer an einer Privat-

5. April 1824 Lehrer der hiesigen

Nov. IIerzogl. Militärschule z. Wies- baden bis April 1824; an das hiesige Pädagogium versetzt.

April Pfarrer zu Dreifelden; Herbst 1819 Prorektor in Dillen- burg, definitiv 30. Mai 1820.

Püdagogium zu ldstein; Ostern 1822 am Pädagogium zu Dillenburg; 1827 1. Kon- rektor daselbst; Ostern 1828 von dort hierher versetzt.

Wallau; 1808 interimist. Prorektor am Gymnasium zu Idstein; 1809 bis 1811 Kollaborator am Seminar zu Idstein; 181114 Sub-Konrektor der hiesigen Friedrichsschule; 181428 Pfarrer in Esch und Schul- inspektor seit 1817.

schule zu Weilburg; Herbst 1827 provisorischer Verseher des 2. Konrektorats in Dillen- burg, von dort(Anfang 1830) hierher versetzt.

Herzogl. Militärschule, als solcher zugleich Hilfslehrer des Pädagogiums seit Ostern 1827.

1817 Fr trat die hiesige

Konrektor am 1. Konrektor.

Seit

Jan. 1828 Lehrer

Hiesige

1820 Lehrer an der als 2. Konrektor.

Stelle nicht an, war ½ Jahr beurlaubt.

als 1. Pror.

März 1830 1. Konrekt. bis Juli 1837.

des Erbprinzen Adolfi. Latein; Ostern 1830 2. Konrekt.; Ost. 1832 Prinzen- lehr. i. Biebrich; 1. Juli 1837 2. Pror. hier; Ende 1838 1.

Prorektor.

Er wurde von Esch . l hierher versetzt

Aus-

geschieden.

1827..

Anfang 1830.

Ostern 1830.

1. Juli 1836.

1. Juli 1837.

Ost. 1832 u. 17. Juni 1844.

V

Spätere Stellungen.

3. Oktober Als Professor an das Gymnasium in Weilburg

versetzt.

Ostern 1827 Privatlektionen am Herzogl. Hofe zu

Biebrich; 1830(Dekret vom November 1829) erster Konrektor in Dillenburg; starb daselbst 25. Okt. 1835.

Ostern 1828. Ostern 1828 Direktor des Seminars in Idstein; Herbst

1828 Professor der Geschichte in Giefsen; 1832 bis 1835 Oberstudien- und Oberschulrat in Darm- stadt; 1835 Prof. des Staatsrechts u. der National- ökonomie zu Giefsen, wo er 19. Juli 1850 starb.

Als aufs. Professor f. d. Gymn. in Weilburg ernannt,

wurde er in Wiesbaden April 1830 Regierungs- assessor; 1836 Regierungsrat, Referent über das Volksschulwesen bei der Herzogl. Regierung; Juni 1839 auch über das gelehrte Schulwesen; 11. August 1810 Gymnasialdirektor u. Oberschulrat in Weilburg; 12 Juli 1840 korrespond. Mitglied der Landesregierung; 24. Februar 1855 Geh. Regierungsrat; starb 8. Juli 1858 zu Weilburg.

Pfarrer in Grävenwiesbach seit 7. Mai 1836; 1856

Er

pensioniert, goldene Verdienstmedaille; lebte ab- wechselnd in Grävenwiesbach, Wiesbaden und Biebrich; starb 27. Mai 1859 in Grävenwiesbach.

wurde als 3. ord. Professor an das Gymnasium zu Weilburg versetzt; Juli 1840 2. ord. Professor; Juni 1844 wieder als Professor an das hiesige Gymnasium versetzt; Ostern 1858 pensioniert; starb hier 15. November 1862.

Als Professor an das Gymnasium in Hadamar ver-

setzt; starb daselbst 23. Sept. 1848.