Aufsatz 
Festschrift zur Gedenkfeier des fünfzigjährigen Bestehens der Anstalt / Königliches Gymnasium Wiesbaden
Entstehung
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des Pädagogiums.

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Frühere Hiesige

Stellung.

Am Schellenbergschen Institut Konrektor am- dagogium, Ost.

in Neuwied beschäftigt; franz. Sprachmeister an der alten Schule in Weilburg von 1812 1814; von dort hierher an die Friedrichsschule ver- setzt 30. Okt. 1814.

Er hatte ein Beneficium simplex auf dem sog. heil. Kreuzberg bei Camberg genossen, war die letzten 2 Jahre Erzieher im Hause des Präsidenten von Schütz, gab sein Bene- ficium auf; Ierbst 1816 Hilfslehrer an der hiesigen Friedrichsschule.

1817 1. Konrektor.

Privatlehrer in Weilburg.

Pädagogiums No. 2. Lehrer am Münster zu Kreuz- V Prorektor.

nach und Pfarrer in Münster am Stein.

1806 1816 Lehrer des Prinzen Friedrich von Nassau, Winter 1816/17 provisorischer Hilfs- lehrer zu Weilburg, Real- lehrer u. Konrektor daselbst 1818 20.

15. Januar 1819 Hilfslehrer am 1. Konr. Ostern Pädagogium zu Wiesbaden 1824, 2. Pror. bis 3. April 1819; 1. Jan. 1820 Ost. 1828, 1836

bis 12. Okt. 1820 Lehrer an der Herzogl. Militärschule.

einziger Pror.

20. Okt. 1817 am Pädagogium März 1822 wurde zu Dillenburg 2. Konrektor. er 1. Konrektor

am hiesigen

Pädagogium.

1817 Prorekt.

Aus-

geschieden.

Herbst 1817.

Ostern 1822.

Herbst 1820.

Sommer

1821.

Ostern 1824.

Sommer

1838.

Ende Som- mer 1823.

V

V

Spätere Stellungen.

Er ging nach Coblenz, wo er gestorben ist;(Vergl. Eichhoffs, Geschichte des Gymnasiums zu Weilburg 1840, S. 210 f.); starb als Professor am dortigen Jesuitenkollegium(Gymnasium) 28. Februar 1819.

Er wurde an das Pädagogium zu Dillenburg versetzt, als Prorektor daselbst Herbst 1839 pensioniert; starb 29. Juni 1854 in Wiesbaden.

Wegen Krankheit entlassen, lebte er zuletzt bei s. Bruder, Pfarrer in Altenkirchen, A. Weilburg; starb 5. Nov. 1831 daselbst.

wurde am 2. Juli 1818 Rektor der Anstalt.

wurde pensioniert, lebte in seiner Familie zu Sätern, schwermütig; starb 16. Sept. 1859 in einer Heilanstalt.

wurde Ostern 1824 nach Hadamar versetzt, war Herbst 1828 1848 Direktor des Lehrer-Seminars zu Idstein; starb 14. Dez. 1848 daselbst.

Er starb zu Merksheim bei Kreuznach 25. Sept. 1838.

Als Pfarrer nach Wehen versetzt(Dekret vom 1. Okt. 1823); Okt. 1831 Dekanatsverwalter daselbst; 31. Januar 1838 erster Pfarrer in Langen-Schwalbach und Dekan; 1848 pensioniert; starb 30. Okt. 1856.

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