Aufsatz 
Der Uebertritt des Erprinzen von Hessen-Cassel zum Katholicismus / von Th. Hartwig
Entstehung
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Es besuchten nämlich

1) im Sommerhalbjahr: Ia 18, Ib 25, IIa 36, IIb 35, IIIa 33, IIIb, 33, IIIe 35, IIId 35, IVa 28, IVb 29, IVc 29 Va 51, Vb 53, VIa 40, VIb 37;

2) im Winterhalbjahr: Ia 13, Ib 26, IIa 31, IIb 34, IIIa 33, IIIb 33, IIIc 34, IIId 35, IVa 29, IVb 29, IVe 29, Va 49, Vb 49, VIa 38, VIb 40 Schüler.

Verglichen mit der Frequenz des vorausgegangenen Schuljahres(S. 476, W. 458 Schüler) ergeben die vorer- wähnten Zahlen abermals einen erheblichen Zugang, im Sommerhalbjahr einen Zugang von 41, im Winterhalbjahr einen solchen von 40 Schülern.

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Von den vorgedachten 517 bezw. 502 Schülern waren:

Einheimische§: 422, W: 400, Nichteinheimische. S: 90, W: 102, Ausländer S: 5, W.: 5, Evangelische S: 472, W: 457, Katholiken S: 24, W: 24, Israeliten S: 21, W. 21.

b. Abgang.

Vor Vollendung des Gymnasialcursus traten vom 15. März bis zum Beginne des neuen Schuljahres(20. April) 32 Schiiler aus dem Gymnasium aus(2 aus I, 6 aus II, 7 aus III, 3 aus IV. 8 aus V, 6 aus VI). Im Laufe des Schub jahres bis zum 28. Februar gingen sodann weiter 60 Schüler ab(2 aus I, 12 aus II, 16 aus III, 12 aus IV, 10 aus V, 8 aus VI). Im Ganzen sind also seit dem 15. März v. J. bis zum 28. Februar d. J., ohne das Ziel des Gymnasiums erreicht zu haben, 92 Schüler aus der Anstalt ausgetreten.

Von diesen 92 Schülern widmen sich dem Militärdienst 13, der Kunst oder Industrie 11, einem technischen oder Realfach 10, der Oekonomie 2, der Pharmacie 1: in Privat- unterricht gingen über 5, in andere Schulen 46; ohne Bestimmung gingen ab 3, mit Tod 1.

Dagegen gingen am 21. September v. J. vier Schüler nach bestandener Maturitätsprüfung, mithin nach vollendetem Cursus ab: