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davon abgeleitet, dass er am Wege(dειmν pοον, νυν ταα 11) 606„ẽ) geboren sei; Aristophanes aber habe in Anspielung darauf in den Gεοναοσαοωιααια deutegat, einem uns nur frag- mentarisch erhaltenen Stück, gesagt, dann hätte man ihn doch lieber Amphodos nennen sollen.
In den Komödien des Aristophanes selbst finden sich mehr als einmal Wortspiele mit Namen, wobei freilich der Unterschied zwischen den Namen der Komödie und Tragödie zu bedenken ist, von dem auch Aristoteles(Poetik 9 p. 1451 b 11 ff.) spricht: der Tragiker findet Namen und Stoff vor, während der Komödiendichter die Handlung ersinnt und darnach den Personen meist die für sie und ihren Charakter passenden Namen zuerteilt, so dass Goethes Worte(im Faust I 3) auch hier ihre Geltung haben:
Bei euch, ihr Herrn, kann man das Wesen
Gewöhnlich aus dem Namen lesen. Wie die Komödie verfährt auch das komische Epos; man denke an die bezeichnenden Namen der Tiere in dem Froschmäusekrieg, z. B. für die Frösche: Physignathos, Peleus, Hygrasia, Hypsiboas, Limnocharis, für die Mäuse: Psicharpax, Leichenor, Artophagos u. s. w., die sich in unserer Sprache etwa wiedergeben lassen durch: Pausback, Schlambert, Nasstrud, Quakfried, Sumpfimar; Krumhold, Nagelind, Brotwart 1.
In der Komöõdie des Aristophanes ist Lysistrate benannt aæο τd ιοπι τον ατοréν, da sie die anderen Weiber zu der be- harrlichen Verschwörung gegen die Männer bewegt und so den Frieden erzwingt.
Bezeichnend gewählt sind in den Vögeln? die Namen des Peisthetairos(„Ratefreund“) und Euelpides(„Hoffegut“). Für die Barbarengötter, die sich durch die Errichtung des Vogelstaates „Wolkenkuckucksheim“ dem Verhungern nahe fühlten, weil der Opfergeruch, von den Vögeln abgefangen, nicht mehr zu ihnen dringt, wählt er den Namen„Triballer“(v. 1529 ff.), um daran ein Wortspiel mit der Verwünschungsformel niντοιινσεκενς zu knüpfen.
¹ Diese Namen entnehme ich der überaus ansprechenden, den Ton des Originals vorzüglich treffenden Ubersetzung von Gustav Eskuche Hellenisches Lachen. Lustige Lieder und Geschichten der alten Griechen Stettin 1911.
² Das Wortspiel mit dem Namen des Prometheus(v. 1511) ist bereits oben S. 12 erwähnt; da der Name ja nicht von Ar. erfunden ist, gehört es ebensowenig in diesen Zusammenhang, wie die häufigen(vielleicht auch Lys. 838; vgl. E. M. p. 513, 56 anzunehmenden) Scherze mit dem Namen des Kinesias.
3 z. B. Ar. Thesm. 558. 5
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