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Über die Angabe der Seitenzahl ist zu bemerken, dass bei den meisten Hss. die Blätter gezählt sind; in diesem Falle erscheint dieselbe Seite zweimal.
Viele Werke sind doppelt oder mehrfach geschrieben. Im 15. Jh. wurden häufig die älteren Hss., die vorhanden waren, abgeschrieben. In diesem Falle habe ich die Werke im allgemeinen nur einmal angeführt und die weiteren Vor- kommnisse in Klammern beigesetzt.
Die Literatur habe ich, soweit es mir möglich war, an- geführt; dass hier manche Lücken vorhanden sind, möge man gütigst entschuldigen. Bezüglich der Ausgaben habe ich im allgemeinen auf Potthast verwiesen; nur bei den Veröffent- lichungen aus unseren Hss. habe ich dieselben eigens ange- geben. Diese Veröffentlichungen sind ungemein zahlreich. ¹) Im vorigen Jahrh. haben die Gebr. Pez, Kropff, Schramb und Hueber schon das meiste geschichtliche Material unserer Hss. veröffentlicht. Drei Quellen sind auch in die Monumenta Ger- maniae aufgenommen worden. Urkunden aus unseren Hss. sind gedruckt bei Pelzel, Pray und wahrscheinlich auch bei Chmel; dieser hat jedoch seine Quellen nicht ausdrücklich genannt.
Zum Schlusse spreche ich den Herren Geheimrath Watten- bach in Berlin, den Proff. Huber und Mühlbacher' in Wien und dem Bibliothekar unseres Stiftes, Prof. Dr. Rudolf Schachinger, für vielfache Unterstützung, der Direction der k. k. Universitätsbibliothek in Wien für die Zusendung von Büchern meinen besten Dank aus.
¹) Sie sind kenntlich gemacht durch den Beisatz„Ausg.“ oder„Gedr.“


