31 standene Mübhen ist angenehm.— 11. Solamen miseris socios babuisse malorum.— 12. In wie fern sind Griechen und Römer unsere geistigen Vorfahren.— 13. Gewöhne dich nicht an überflüssige Bedürfnisse.— 14. Frau Martha in Kleist's zerbroch. Krug.— 15. Leben und leben lassen.— 16. Ueber die Trauerkleider.— 17. Ein Gleiches leisten vor- treffliche Bücher und erfahrene Menschen. Feuchtersleben. St. v. Repta.
VIII. Cl.
1. Vorrede in Lessings Laokoon, Gedankengang.— 2. Zu des Ver- standes und Witzes Umgehung istnichts geschickter als Augenverdrehung.— 3. Warum mussten die Meister des Laokoon im Ausdruck des körper— lichen Schmerzes Mass halten?— 4. Das Alter ist nicht trübe, weil darin unsere Freuden, sondern weil darin unsere Hoffnungen aufhören. J. Paul.— 5. Tapferkeit beweist nicht allein der Krieger.— 6. Die Menschen sprechen
oft, indem sie andere richten, sich selbst das Urtheil.— 7. Ilmenau von Goethe, Gedankengang.— 8. Vor zwei Dingen hüte dich im Weltverkehr: nicht lächerlich und nicht beklagenswerth erscheinen.— 9.„Haltet am
Glauben fest und fest an dieser Gesinnung, denn sie macht im Glücke verständig und sicher, im Unglück reicht sie den schönsten Trost und belebt die herrlichste Hoffnung“. Goethe.— 10. Hermann, nach Goethes Herm. und Doroth.— 11. Die Quellen des Egoismus.— 12. Heilig sei dir der Tag; doch schätze das Leben nicht höber als ein anderes Gut etc. Goethe.— 13. Was man ist, das muss man ganz sein.— 14.„Des Todes rührendes Bild steht nicht als Schrecken dem Weisen und nicht als Ende dem Frommen“. Goethe.— 15. Die Unbekanntschaft mit der Zukunft ist die Haupttriebfeder zur Anspannung unserer Kräfte.— 16. Welches sind die Folgen der Erfindung der Buchdruckerkunst?— 17. Ueber die Neigung. Vieler, sich in entfernteren Bezichungen Pflichten aufzuerlegen und dar- über die nächsten und natürlichsten zu versäumen.— 18. Die meisten Erinnerungen sind Wasserpfanzen, die nur von Thränen leben. J. Paul
Stefan v. Repta.
B. In der rumänischen Sprache.
V. Cl.
1. Descrierea locului natal. 2. Mai bine un dram de minte decàât o ocà de noroc. 3. Descrierea unei càmpii de toamnä. 4. Faptele lui Stefan cel Mare in timp de pace(dupà Gr. Ureche). 5. Suæ quisque faber for-


