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Die Wallenstein-Frage. Vortrag
Entstehung
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Die Einnahme für gelöste Karten betrug 797 K 60 h; somit ist die Summe der Einnahmen 1843 K 76 h; die Ausgaben belaufen sich auf 413 K 76 h; somit verbleibt ein Reingewinn von 1430 K.

Übersicht. Betra V Einnahmen 2 Ausgaben Betsag K h K h Stand des in der städtischen Unterstützung dürftiger Sparkassa angelegten Ver- Schüler in Geld, Büchern mögens am Schlusse des und Marken aus der Volks- Schuljahres 1910/11... 11229 98 KüCIe....... 1972 89 Zinsenzuwachs für die Zeit vom 1. Juli 1911 bis 1. Juli 1912... 434 91 Stand des in der deutschen Vorschußkasse angelegten Somit Kapitals am Ende des 3 3 Schuljahres 1910/11... 2097 48 Einnanmen.. 16140 15 K Zinsen hiefür vom 1. juli Ausgaben 1972 89 K 1911 bis 1. Juli 1912... 93 58 Es verbleiben 14167·26 K Spenden.... 754 20 Reinerträgnis des Konzertes 1430 Coupons von 6 Pfandbrie- fen der österr. Zentrai-. Bodenkredit-Bank... 43 Davon erliegen Zinsen der jubiläumsfrei- a) in der Sparkasse der tischstiktung für die Zeit V kgl. Stadt Pilsen.... 11828 91 vom 1. März 1911 bis b) beim deutschen Spar- und 1. März 1912.... 44 Vorschußvereine in Pilsen 2338 35 Coupons der österr. Staats- rente-Obligation... 8 Zusammen. 1 16140 15

Dazu kommen noch 6 Pfandbriefe der österr. Zentralbodenkreditbank im Nominalwerte von 1200 K, ferner als Stammvermögen der Jubiläums- freitischstiftung eine österr. Kronenrente im Nominalwerte von 1100 K. dann das Legat des Dr. Philipp Eckstein, bestehend in einer Kronen-Rente- Obligation, Nominalwert 200 K, endlich eine steuerfreie 4% österr. Staats- Rente-Obligation im Nominalwerte von 200 K. Damit beläuft sich das zur Unterstützung der Schüler verfügbare Vermögen auf 18.593 K 61 h.

Prof. Romuald Kaderschafka, Kassier.

Außer diesen unter den Einnahmen der Schülerlade verzeichneten Gaben sind den dürftigen Schülern von Vereinen und Wohltätern zahlreiche Unter- stützungen, teils in Geld, teils in Kosttagen und Kleidern bestehend, unmittelbar zugewendet worden. Der Direktor dankt allen Freunden der studierenden Jugend für diese Wohltaten, besonders auch den Erhaltern der Volksküchen.