die gefürchteten Naturerscheinungen.— 11. In wieferne kann man Hagen den ungetreuesten getreuen Mann nennen.— 12. Heidnische“ Gestalten und Vorstel- lungen in der Nibelungensage.— 13. Welches Bild über die römischen Verhält- nisse entwirft uns Sallust in seinem Bellum Jugurthinum?— 14. In wieferne hat der Ausspruch Berechtigung: Die Elemente fördern das Gebild der Menschenhand.
VII. Classe. a) Hausarbeiten.
1. Warum ist Italien von altersher das Wanderziel so vieler Reisender und Völker.— 2. Welche Mittel wendet Goethe an, um unsere Theilnahme für den Muttermörder Orestes zu erregen?— 3. a) Es sollen die einzelnen Soldaten- charaktere in Wallensteins Lager dargestellt werden. b) Warum geht Wallensteins Lager den übrigen Teilen der Trilogie voraus?— 4. Die Türkenschlacht vor Wien (1683), ihre Bedeutung und ihre Analogie in der Weltgeschichte.— 5. Man lebt nur einmal.(Ueber die verschiedene Auffassung dieses Sprichwortes.)— 6. a) Die tragische Verwicklung, Läuterung und Katastrophe in Schillers Jungfrau v. Orleans. b) Es sollen die Charaktere in Schillers Jungfrau v. Orleans nach ihren Gegen- sätzen dargestellt werden.— 7. Darstellung der Verwicklung der Peripetie und Katastrophe in Schillers Maria Stuart.
b) Schularbeiten.
8. Nutzen der Kriege.— 9. Folgen der grossen Entdeckungen.— 10. a) Iphigenie, eine Wohlthäterin nach Goethes gleichnamigem Drama, b) Die Charaktere in Goethes Iphigenie sind ihren Grundzügen nach darzustellen, c) Ver-
wicklung und Katastrophe in Goethes Iphigenie.— 11. Warum war die Strafe der Verbannung bei Griechen und Römern eine härtere als heute?— 12. Der dreissigjährige Krieg, ein Unglück für Deutschland.— 13. Welche Mittel
wendet Schiller an, um uns seinen Wallenstein dem Herzen menschlich näher zu bringen?— 14. Schillers Gedicht der Spaziergang, ein Gang durch die Weltgeschichte.
VIII. Classe. a) Hausarbeiten.
1. Einfluss der Romantik auf deutsches Denken, Dichten und Fühlen.— 2. Warum kann man das Mittelalter mit Recht ein romantisches Zeitalter nennen? 3. Bedeutung des Ausspruches: Vom Oriente kommt das Licht.— 4. Rom im Altertume, Mittelalter und in der Neuzeit eine Weltstadt.— 5. Der österreichische Staat, ein Reich geographischer und ethnographischer Contraste.— 6. Durch Kriege wachsen andere Staaten, du glückliches Oesterreich durch Verträge.— 7. Der christliche Charakter des Mittelalters ist zu erweisen aus der Literatur und Kunst dieses Zeitraumes. 3
b) Schularbeiten.
§. Nil mortalibus ardui est.(Horatius Od. I. 3.)— 9. Kaiser Diocletianus in seinem Verhältnisse zur Kirche.— 10. Welche Mittel wendet Antonius an, um das Volk für sich zu gewinnen.(Auf Grund der Lectüre von Shakespeares Julius Caesar).— 11. Wann und in wieferne zeigt sich in der deutschen Literatur vor allem ein Einfluss der französischen.— 12. N. Lenau, eine Charakteristik des. Dichters(auf Grund der gelesenen Gedichte).— 13. Lob und Tadel der alten Deutschen nach Tacitus Germania.— 14. Welchen Nutzen gewährt die Phantasie den Menschen.— 8. Griechen und Römer ein geschichtlicher Vergleich.(Maturi- tätsarbeit.)
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