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der Orthographie mit besonderer Berücksichtigung der Fremdwörter. Lectüre: Memorieren und Vortragen von Lesestücken. Jede Woche orthographische Uebungen, alle 14 Tage ein Kufsatz. 2 St. w.
Geographie u. Geschichte: Uebersicht der Geschichte des Altertumes bis zum Beginne der Völkerwanderung(375 n. Chr.) Specielle Geographie von Asien, Afrika und den drei südeuropäischen Halbinseln, eingehende Oro- und Hydrographie von Europa; Uebungen im Kartenzeichnen. 2 St. w. Mathematik: A. Arithmetik: Wiederholung der Rechnungsoperationen in gemeinen und Decimalbrüchen. Die Hauptsätze über Verhältnisse und Propor- tionen. Regeldetri, Münz-, Mass- und Gewichtsbestimmungen. B. Geometrische Anschauungslehre: Wiederholung der Congruenz der Dreiecke. Haupteigen- schaften der Dreiecke, Vier- und Vielecke, Grössenbestimmung und Aehnlich- keit der geradlinigen Figuren, pythagor. Lehrsatz. Monatlich 1 Haus- und 1 Schulaufgabe, überdies viele häusliche Uebungen.— 3 St. Ww., davon im I. Sem. 1, im II. 2 St. Geometrie.
Naturgeschichte: I. Sem. Zoologie: Vögel, Reptilien, Amphibien und. Fische. II. Sem. Botanik. 2 St. w.
IHI. Classe. Classenvorstand: Prof. A. Meingast.
Religionslehre: Religionsgeschichte des alten Bundes, verbunden mit der biblischen Geographie. 2 St. w.
Lateinische Sprache: Lectüre: Cornel. Nepotis vitae ed. C. Halm: Themistocles, Aristides, Cimon, Lysander, Conon, Iphicrates, Pelopidas, Agesi- laus, Phocion, Hannibal. Wöchentlich zwei Stunden Grammatik: Casuslehre, eingeübt an Beispielen aus Vielhabers Uebungsbuche. Alle 14 Tage 1 Haus- aufgabe, alle 2— 3 Wochen 1 Schulaufgabe. 6 St. w.
Griechische Sprache: Die Formenlehre bis zum Passiv-Perfect; die einschlägigen Uebungsbeispiele nach Schenkls Elementarbuch. Alle 14 Tage 1 Hausaufg., alle 3—4 Wochen 1 Schulaufg. 5 St. w.
Deutsche Sprache: Ergänzung, bez. Wiederholung der Formen- und Satz- lehre in praktischen Uebungen. Einige Gesetze der Wortbildungslehre. Lesen, Memorieren u. Vortragen. Monatlich 2 schriftliche Arbeiten. 3 St. w. Geographie und Geschichte: Uebersicht der Geschichte des Mittelalters. Specielle Geographie von Frankreich, Belgien, Holland, England, Dänemark, Schweden, Norwegen, Russland, der Schweiz, Deutschland, Amerikas und Australiens. Uebungen im Kartenzeichnen.
Mathematik: A. Arithmetik: Algebraische Grössen, die 4 Rechnungsarten mit ganzen und gebrochenen algebraischen Zahlen, Potenzen, Ausziehen der Quadrat- und Gubikwurzel, Combinationslehre. B. Geometrie: Aehnlichkeit der Dreiecke, Kreislehre. Monatlich 1 Schul- und 1 Hausarbeit; viele häusliche Uebungen. 3 St. w., davon im I. Semester 1 Stunde, im II. Semester 2 Stunden Geometrie.
Naturgeschichte: I. Semester Mineralogie. 2 St. w.
Naturlehre: II. Semester Allgemeine Vorbegriffe, Schwere, Wärmelehre, Molecularkräfte, chemische Erscheinungen. 2 St. w.
W. Classe. Classenvorstand: Prof. J. v. Klebelsberg.
Religionslehre: Religionsgeschichte des neuen Bundes und kurze Geschichte der Kirche bis auf unsere Zeit. 2 St. w.
Lateinische Sprache: Caesar bell. Gall. ed Hofmann Ausgewählte Par- tien aus lib. I. II. IV. V. VI. VII. 5 St. Wöchentlich 1 St. Grammatik:


