Druckschrift 
1 (1869)
Entstehung
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386. Karl XI. 1660 bis 1697, Viermarkſtück für Bremen und Verden v. J. 1668:

387.

CAROLVS=D:GSUECGOT-VANDALORUMOREX BrMſtbild mit Lorbeerkranz. MONETANOVADUCBREM-ETVERDENSIS(ducatus Bremensis) Krone, darunter 166·8 u. M M

Karl XII. 1697 bis 1718, deſſen Sohn, Doppelör v. J. 1717: CRS(Carolus rex Sueciae) unter Krone im Lorbeerkranz. Drei Kronen, daneben 17 u. 17 und 2- OR Unten L C(Carelberg).

388 397. Die 10 kupfernen Noththaler, alle mit dem Revers I] DALER] SM(silfver mynt) Av.:

398.

399.

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400.

401.

402.

403.

404.

1715 unter Krone. PVBLICA FIDE 1716-WETT OCH WAPPEN(Witz und Waffen) 1717 FLINK OCH FXRDIG 1718'SATVRNVS 1718TVPITER 1718-MARS 1718 PHOEBVS 1718 MERCVRIVS 1718·HOPPET(Hoffnung) 1719

Dieſe kleinen Kupfermünzen wurden auf Anordnung des Miniſters v. Görz im Werth von wirklichen Silberthalern ausgegeben. Jedes Jahr ſollte ein neues Gepräge kommen und das frühere dagegen eingezogen werden. Dies geſchah aber nicht, man ließ die alten beſtehen und ſchlug neue dazu. Von 1715 bis 1719 wurden an 18 Millionen Stück geprägt. Friedrich(ſ. Nr. 236) 1720 bis 1751, ſchöner Jubelthlr. v. J. 1721: FRIDERICVS D'G-REXSVECLE Bruſtbild, darunter ANIVBIL I721· In einem Lor⸗ beerkranz, unter dem L C(Gebriel Leclere in Kaſſel), die eingerahmten Bruſtbilder von Guſtav Waſa und Guſtav Adolf ſich gegenüber mit den Umſchriften GVSTAVVSTD-G-REXSVECIF. und GVST-ADOLPH'DGREXSVEC: Unten INMEMORVINDICATELIBERT-ACRELIG (memoriam, libertatis, religionis) Randſchrift GLORIA IN EXCELSIS DEO Ducat v. J. 1722, Prachtexemplar: FRIDERICVS D-GREXSVECIT Bruſt bild. IN-DEO'SPES-MEA·17 22 Namenszug FK zwiſchen drei Kronen, darunter L C Zehnörſtück v. J. 1739: INDEO.SPESMEA/1739 Kreuz von acht F gebildet, in jedem Winkel eine Krone. Drei Kronen, daneben 10 OR' unten: S- M.(silfver mynt) und HM. Schweiz Dicken oder Viertelthlr. des Cantons Zug v. J. 1610: MON NO-TVGI SAN9OSW (Tugiensis) 1610 Bruſtbild des hl. Oswald, unten Wappen. CVM-HIS-OQVIOD PACE-ERAMPACI (oderant pacem, pacificus) Reichsadler. Spanien Philipp II. 1556 bis 1598, ſehr ſchlechter Achtelthlr. für Brabant v. J. 1562: PHSDG-HISPzREXDVXBRA Kopf, darunter 1562 DOMINVS-MIHI-ADIVTOR Zeichen des Ordens vom goldnen Vließ. Deſſen Enkel Philipp IV. 1621 bis 1665, Dreiducatenſtück(Guldenſtempel) v. J. 1641: PHILIIIEDGHISP-ETINDIARREX·6 41: Bruſtbild mit Krone, oben Engelskopf, das Zeichen von Brüſſel. ARCIIIDAVSTDV XSBVRG-'BRABZ?(Archidax Austriae, Burgundiae Brabantiae et cetera) Wappen u. goldnes Vließ. Indiſche Münze eines Großmoguls, 25 Millim. groß mit bloßer Schrift v. J. 1132 nach der Hedſchra, d. i. 1719.