Druckschrift 
1 (1869)
Entstehung
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Beſtrafung der Grumbachſchen Partei 1567: TANDEM B0NA CAVSA TRIVMPHAT Wappen mit den Kurſchwertern, darunter Monogramm HB(Hans Biner) MDLXVII] GOTHACAPTA SVPPLICIODEPRO SCRIPTIS-IMP:HOS TIB:OBSESS'SVMPTO COETERISOTVGATIS' AVGVSTVS-D-SAXO!]ELECTORetc- FF(imperii hostibus obsessis, in coeterisque iſt das E im O angebracht). Thlr. v. J. 1581: AVGVSTVSOD:G-DVXSAXO*SA ROMATMP: Bruſtbild im Harniſch mit Schwert, daneben 15 u. 81 ARCHIMARS CHALET-ELEC Großes Wappen mit 3 Helmzier⸗ den, oben HB Sterbethlr. v. J. 1586, der erſte von allen: AVGVSTVS-DVX'SAXONILE ELECTOR: Bruſtbild im Harniſch mit Schwert PIE IN]CHRISTO OB=P=DORMIVIT XI FEBR:AN.:M'D LXXXVI-CVM VIXISSETAN:' 1.IX-MEVI-DI: XI-HO:XII-:(ſcheint 12 ½ Stunden zu bedeuten) unten HB Deſſen Enkel Kurfürſt Chriſtian II. 1591 bis 1611(geb. 1583, bis 1601 unter Vormundſchaft des Herzogs Friedrich Wilhelm von S.⸗Altenburg) mit ſeinen Brüdern Johann Georg, dem ſpäteren Kurfürſten, und Auguſt 1615, Gemeinſchaftsthlr. v. J. 1593: CIHRISTIANIOHANGEORGET·AVGVSTVS Drei Bruſtbilder von vorn, darüber 15 93 FPRAT:ETDV CES-SAXON Großes Wappen mit drei Helmzierden. Desgl. v. J. 1606: CHRISTIAN=IID:G:SA RO:IMP:ARCHIM:ETEILA- Bruſtbild im Harniſch mit Schwert, unten das kurfürſtliche Wappen 1OHANGEORGETAVGVST-FRAT:ETDV:S:HR (Heinrich von Rehnen) Zwei geharniſchte Bruſtbilder, unten das ſächſiſche Wappen. Sterbethlr. v. J. 1611 vergoldet: MEM-PVN:CIHRISTII:S-RIARCHIMEEI=DéSIVCL.EMONTPACIEBENE(memoriae funeris Christiani, ducis Saxoniae Juliaci Cliviae et Montium pacifici benefici) innen fortgeſetzt: NATXDNIIISEPT-ANMD.LXXXIIEDENATIXXIIIIVN. Bruſtbild, dabei AN M.DCXI unten zwei Schwerter im Wappen. PROFIDE,SVPRAFIDEM, DEOETCMSARI. MORSRAPVIT. NONDEFICITALTER

Nach dem Tode des letzten Herzogs von Jülich 1609 wurde der TitelHerzog zu IJülich, Cleve und Berg angenommen, den nicht bloß die ſächſiſchen Kurfürſten, ſondern auch die Herzöge conſequent noch im 18. Jahrhundert beibehielten. Sachſen hatte 1483 Anwartſchaft auf jene Länder bekommen, ging aber leer aus. Kurfürſt Johann Georg I 1611 bis 1656 mit ſeinem Bruder Auguſt 1615, Gemeinſchaftsthlr. v. J. 1613: I0HAN:GEORG:D:G:SA: ROIMP-ARCIIIM ELE Bruſtbild im Harniſch mit Schwert, daneben 16 u. 13, unten das kurſächſiſche Wappen. Kreis von 18 Wappen, darin Bruſtbild mit der Umſchrift: E-AVGVSTFED:S:I:CEM:(et A: fratres et duces) Ducat vom Stempel des Viertelguldens zum Reformationsjubiläum 1617: SECVLVM LVTHERANVM Bruſtbild mit Kurhut und Schwert, daneben FRID u. III, unten Wappen u. 15 17

VERBVMDNIMANETIN ETERNVM Bruſthild mit Kurhut und Schwert, daneben IO0H und GEOR, unten Wappen u. 16 17