Druckschrift 
2 (1896) 1724-1812
Entstehung
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B. Frequenztabelle für das Schuljahr 1895/96.

d. I. U. I. G. H. b. R.. I. U. II. W. V. VI. Sa.

1. Bestand am 1. Februar 1895 9 12 24 33 21 21 18 23 23] 184 2. Abgang bis z. Ichlusse d. Schuljahrs 1894 95 7 21 3 5[2 1- 1 3 /M24 3 a. Zugang durch Versetzung zu Ostern 4⁴ 19 18 14 13 17 21 18 124 3 b. Zugang durch Aufnahme zu Ostern 1 4 3 2 26 36 4. Frequenz am Anfange des Schuljahrs 1895/96] 6 26 20 24 22 27 25 19 28] 197 5. Zugang im Jommersemester 1 1 2 6. Abgang im Sommersemester 2 54 1 1 2 4[ö59) 7 a. Zugang durch Versetzung zu Michaelis 4 4 7 b. Zugang durch Aufnahme zu Michaelis 1 1 1 3

8. Frequenz am Anfang des Wintersemesterss8 18 19 25 22 27 26 18 24 187

9. LZugang im Wintersemester- 1 1 10. Abgang im Wintersemester 2 1 11 1 5 11. Frequenz am 1. Februar 1896 8 16 19 24 22 27 26 18 23 183 12. Durchschnittsaſter am 1. Februar 1896 18,8 17,7 16, 7 16,2 15, 2 14,1 12,8 11,4 10,465

Bemerkungen: 1. Als Termin für die Frequenz unter 4 und 8 gilt der Schluss der zweiten Schulwoche. 2. Das Zeichen bedeutet, dass die Klassen gemeinsam unterrichtet werden. * 4 durch Versetzung nach O. I. zu Herbst 1895.

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C. Religions- und Heimatsverhältnisse der Schüler.

Erangal. Kathol. V Diss. Juden. Einh. Auswärt. Ausländ.

1. Am Anfang des Sommersemesters 164 20 13 130 48 19 2. Am Anfang des Wintersemesters* 153 21 13 121 48 is 3. Am 1. Februar 1896 149 21 13 121 44 18

Das Zeugnis für den einjährigen Militärdienst haben erhalten Ostern 1895: 20 Schüler, von denen 2 zu einem praktischen Beruf abgegangen sind.