Druckschrift 
1 (1895) 1665-1724
Entstehung
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B. Frequenztabelle für das Schuljahr 1894/95.

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0.1. C L O. IL W HI. O. ml. U. lI. N. V. NIL Sa. 1. Bestand am 1. Februar 1894 12 11 19 27 V 29 33 17 16 25 189 2. Abgang bis z. Sohlusse d. Schuljahrs 1893/94 8 2 2 2 2 l 2 24 Za. Zugang durch Versetzung zu Ostern 8 12 16 25 24 14 15 20 134 3 b. Zugang durch Aufnahme zu Ostern- 3 2 3 2 20 30 4. Frequenz am Anfange des Schuljahrs 1894/95 12 15 22 34 26 23 19 22 22 195 5. Zugang Zim Sommersemester 1 1 3 5 6. Abgang im Sommersemester 5 2 4 3 1 1 16 7a. Zugang durch Versetzung zu Michaelis 2= 1 3 7b. Zugang durch Aufnahme zu Michaelis 1 1 1 1 4 8. Frequenz am Anfang des Wintersemesters 9 12 23 33 22 21 18 23 23] 184 9. Zugang im Wintersemester 1 10. Abgang im Wintersemester1 1 11. Frequenz am 1. Februar 1895 9 12 24 33 21 21 18 23 23 184 12. Durchschnittsalter am 1. Februar 1895 19,1 18,0 17,1/ 16,1 14,8 13,9 12,9 11,6 10,4 Bemerkungen: 1. Als Termin für die Frequenz unter 4 und 8 gilt der Schluss der zweiten Schulwoche. 2. Das Zeichen bedeutet, dass die Klassen gemeinsam unterrichtet werden. C. Religions- und Heimatsverhältnisse der Schüler. Erangel. Kathol. V Diss. Juden. Einh. Auswän. Auslnc. 1. Am Anfang des Sommersemesters 163 20 12 140 39 V 14 2. Am Anfang des Wintersemesters 155 18- 11 l 130 8 3. Am 1. Februar 1895 155 18 11 129 39 3

Das Zeugnis für den einjährigen Militärdienst haben erhalten Ostern 1894: 21 Schüler, von denen 5 zu einem praktischen Beruf abgegangen sind, Michaelis 1895 ein Schüler.