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Fraͤnkel aus Tertia; Stanislaus von Cielecki, Oscar Höcker aus Quarta; Wilhelm Lange, Otto Nickel, Friedrich Pietſch, Rudolph Sänger, Wilhelm Werner aus Quinta; Heimann Brieger aus Serta. Auf Veranlaſſung und Rath oder auch auf Weiſung der Schule gingen ab Alexander Lakotta, Franz Leuthel und Heinrich Wagner aus Prima; Wilhelm Dobermann, Albert Kuſchel, Guſtav Langer aus Secunda; Salomon Piorkowski aus Tertia; Rudolph Baſt, Franz Hering, Guſtav Scharfenberg, Adolph Schön, Adonias Stephan aus Quarta; Reinhold Zeigan aus Quinta, Leopold Köhler aus Sexta. Ein Primaner, Carl Kloſe, iſt ſeit dem 16. April verſchollen und keine Kunde über ſein Schickſal bisher zu ermitteln geweſen.
II. Die Sammlungen des Gymnasiums.
Die Lehrerbibliothek enthielt am 1. Auguſt 1844 mit Ausſchluß der Schenkung des Herrn
Profeſſors Dr. von Boguslawski———— 4103 Werke in 7357 Bänden. Dazu kamen: a) durch Schenkung 26„„ 117m„ b) durch Ankauft 10 b„: 59„
Summa Werke in 7533 Bänden.
Die Geſchenke beſtehen, außer den Büchern von Herrn Profeſſor von Beguslawski, welche im vorjährigen Programme bereits in ihrem ganzen Betrage von 221 Werken in 289 Bänden erwähnt worden ſind, wovon wir jedoch nur 88 Werke in 105 Bänden in die Lehrerbibliothek, 10 Werke in 10 Bänden in die Jugendbibliothek aufgenommen haben, da die übrigen Dubletten und dergl. ſind, in dem, unter dem 2. September 1844 von der Königl. Hochlöbl. Regierung, Abeheilung für Kirchen⸗ und Schulweſen erhaltenen, Leitfaden zur nordiſchen Alterthumskunde, und in folgenden von dem Königl. Hochlöbl. Provincial⸗Schulcollegium erhaltenen Werken: F. A. Wolf's Leben von Körte, Plückers analytiſch⸗geometriſche Entwickelungen, beide erhalten den 11. November 1844; Klödens Geſchichte des Markgrafen Waldemar, erhalten den 18. Januar 1845; Codex Pomeraniae diplomaticus, erhalten den 9. Februar; Gerhard's archäologiſche Zeitung, Jahrgang 1844, erhalten den 27. Februar. Ferner ſchenkte Herr Profeſſor Dr. Kutzen den 9— 12. Band der 1001 Nacht im Urtexte; Herr Dr. Anton ſeine Schrift de rineipli⸗ identitatis et contra- dictionis.
Unter den angekauften Werken ſind hervor zu heben Kortünrs römiſche Geſchichte; Uhland's deutſche Volkslieder; Ovid. ed. Jahn; Humbold's Cosmos; Cic. Brut. ed. Ellendt; Gräſſe's Literaturgeſchichte; Thiers Geſchichte des Conſulats und des Kaiſerreichs; Mehlhorns igriechiſche Grammatik, u. a. 1
Die Jugendbibliothek zählte am 1. Auguſt 1844 1662 Werke in 3558 Bänden.
Dazu kamen: a) durch Geſchenke 11„„ I1„ b) durch Ankauf 38„„ 80„ Summa 1711 Werke in 3649 Bänden.


