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Griechische Sprache. 7 St. w. Einübung der Formenlehre bis zu den Verba liquida einschl. nach Franke-Bamberg§ 1— 76. UÜUbungen im Übersetzen nach Weseners griechischem Elementarbuch 1. Teil. Wöchentlich ein häusliches Scriptum oder ein Extemporale (Endemann).
Französische Sprache. 2 St. w. Histoire de Sindbad le Marin par Galland. Grammatik nach der Schulgrammatik von Ploetz, Abschn. I und II. Alle 14 Tage ein Exercitium oder Extemporale nach Ploetz oder nach Diktaten(Ricker).
Geschichte und Geographie. 3 St. w. Deutsche Geschichte bis zum Augsburger Religionsfrieden nach dem Hülfsbuch von Eckertz. Physische und politische Geographie von Deutschland nach Daniels Leitfaden(Endemann).
Mathematik. 3 St. w. Arithmetik: Die Gesetze der vier ersten arithmetischen Ope- rationen; Aufgaben aus der Sammlung von Bardey, 1— 9. Geometrie: Die Lehre von den parallelen Linien, den Dreiecken und Vierecken; Konstruktionsaufgaben nach Koppe(Henkel).
Naturgeschichte. 2 St. w. Botanik: Allgemeine Botanik nach dem Lehrb. von Seubert und Anleitung zum Bestimmen wildwachsender Phanerogamen nach der Flora von Gies, i. S.— Zoologie: Wiederholung der Gliederfüsser. Beschreibung von Repräsentanten aus den Typen der Würmer, Weichtiere, Stachelhäuter und Polypen; Übersicht über das gesamte Tierreich, im W.(Kromm).
Quarta. Ordinarius: Gymnasiallehrer Wenning.
Religionslehre. 2 St. w. a) evangelische. Erklärung und Auswendiglernen der drei ersten Hauptstücke des Katechismus sowie einer Anzahl evangelischer Kirchenlieder, nebst gelegentlicher Wiederholung der in Sexta und Quinta gelernten biblischen Geschichten. 2 St. w. (Zimmermann l); b) katholische. S. Unter-Tertia.
Deutsche Sprache. 2 St. w. Lektüre nach dem Lesebuch von Hopf und Paulsiek für Quarta. Auswendiglernen von Gedichten. Alle 14 Tage eine schriftliche Arbeit(Wenning).
Lateinische Sprache. 9 St. w. Cornelius Nepos vit. I—V, VII— IX, XXII, XXIII. 4 St. Grammatik nach Ellendt-Seyffert(Syntax mit Auswahl und Wiederholung der Formenlehre); mündliche Ubungen nach Meirings Ubungsbuch; Scripta und Extemporalien wöchentlich abwechselnd. 5 St. w.(Wenning).
Französische Sprache. 5 St. w. Ploetz' Elementar-Grammatik, Kursus für Quarta, Lect. 61— 112. Ploetz Schulgrammatik I. und II. Abschnitt i. W. Wöchentlich ein häusliches Scriptum oder ein Extemporale(Ricker).
Geschichte. 2 St. w. Griechische und römische Geschichte nach Jägers Hülfsbuch (im S. Wenning, im W. Wackermann).
Geographie. 2 St. w. Beschreibung der aussereuropäischen Erdteile nach Daniels Leitfaden(i. S. Zimmermann II, im W. Wenning).
Mathematik. 4 St. w. Rechnen: Wiederholung der gemeinen und der Decimalbrüche; Regel de tri; die bürgerlichen Rechnungsarten nach Schellen Rechenbuch. Geometrie- geometrische Anschauungslehre; leichtere Lehrsätze aus der Lehre von den parallelen Linien und vom Dreieck (Kromm).
Naturgeschichte. 2 St. w. Botanik: Beschreibung wildwachsender Phanerogamen; Organographie des Pflanzenkörpers; das Linné'sche System; Charakteristik der wichtigsten Pflanzen-
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