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zerpea e veteribus reripeoribus latinis(Lips. 1826.) D. 1— 78. und 2 St. Phaedri abulae, alle 5 Bücher mit Ausnahme der ersten Hälfte des ersten Buches; im 1. Coet. Prof. Passow, im 2. während des Sommers der Seminarist Salomon, während des Winters die Orustula und Seylüb. nebst Grammatik Insp. Seebeck, den Phaedru, Oberlehrer Salomon..
Griechisch, 5 Stunden: 3 St. Formenlehre bis zu den unregelmälsigen Verbis. 2 St. Jacobs Elementarbuch Curs. I.; im 1. Coet. der Inspector Soebeck, im 2. Oberlehrer Salomon.
Deutsch, 2 Stunden: Correctur kleiner Aufsätze, Erläuterung grammatischer Begriffe; im 1. Coet. Prof. do MarCes, im 2. der Seminarist Ziegler.
Französisch, 2 Stunden: die ersten Anfangsgründe nach Frangeson; im 1. Coet. wäh- rend des S Dr. Ilgen, während des Winters Inspector Biese, im 2. Insp. Vater.
B. Wissenschaften.
Religion, 2 Stunden: Lebensgeschichte Jesu und Luther's Catechismus, in beiden Coet, bis Michaelis Insp. Dr. IIgen, von da an Prof. Pfund, nach dessen Erkranken im Februar dieser Unterricht eingestellt werden muſste.
Geschichte und Geographie, 4 Stunden: 2 St, alte Geschichte; im 1. Coet. wäh- rend des Sommers Prof. Passow, im Winter Dr. Gapellmann, im 2. der Semi- narist Ziegler. 2 St. Geographie von Europa, im 1. Coet. Prof. Kannegiefser, und nach dessen Erkranken Insh. Biose, im 2. der Seminarist Zieglor.
Mathematik, 5 Stunden: 2 St. Geometrie bis zum Pythagoreischen Lehrsatze. 2 St. Theorie der Arithmetik, enthaltend die wichtigsten Sätze aus dem 3. 4. und 5. Ab- schnitt des Fischerschen Lehrbuchs; überdiefs 1 St. Uel 8. im hanisch Rech- nen, in beiden Coet. Prof. Kannegiefser, und nach dessen Erkranken im 1. Coet. die Geometrie Prof. Conrad, und die Arithmetik Dr. Capellmann, im 2, beides der Candidat Techow.
Naturbeschreibung, 2 Stunden: Botanik; im 1. Coet. Prof. de Marées, im 2. Prof, Kannegiefser und seit Michaelis Insp. Vator.
6. Q u inta. Classen-Ordinarius der Alumnen-Inspector Dr. Ilgen. A. Sprachen.
Latein, 10 Stunden: 4 St. fernere Begründung des formellen Theils der Grammatil
und die hauptsächlichsten Regeln der Syntax nach Durchard, dabei 6 St. Ueb 8
aus dem Lateinischen in das Deutsche und umgekehrt, beides nach dem Anhange an
Burchard's Schulgrammatil; der Ordinarius.
Deutsch, 3 Stunden: Erlduterung tischer Begriffe, Uek gen im schriftlichen I
Ausd übungen und Decl. ion; Insp. Vater.
B. Wissenschaitoen. Religion, 2 Stunden: biblische Geschich aus dem Leben Christi das wichtigste, nach Kohlrausch mit den dazu gehö igen Sprüchen und Lied„ welche auswen- dig gelernt wurden; überdiefs die drei ersten Hauptstiücke aus Luthers Catechismus; Inspector Vater,


