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[Beginn] (1878)
Entstehung
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II, 328. Untergang bei einem großen Unternehmen.(3 b) XIV, undas Naides.(3a) NXIV. GT. Guid non et Satgri. ultatibus upta iurentus(3)

G. Fängt der Vers mit einem daktyliſchen Wor⸗ an, ſo kann, wenn die Trithemimeres Anmwendung finden ſoll, nur noch eine Einzellinge hitzutreten, wodurch ſih derſelbe Urbelſtand herausſtell, der oben S. 41 erwähut wurde; nut findet der Unterſchied ſtatt, daß ſich die Kürzen des Dattylus eher mit der Eirzellünge zu einem Ausgange zuſammenſchließen, der einem Anapäſt ähnlich iſt, als es die zweite Länge eines den Vers beginnenden Spondeus thun würde. Es kommen daher auch jene Verbindungen bei Orid vor, jedoch um ſelten, im erſten Buche 3. B. uur vienmal: v. 121. oOhruta sunt. 311. maximm hars. 541. Ocior est. 12e. excihit hos.

6. Illas zirgineis exere

Wir rechnen dieſe Verbindung wie auch diejenige, in welther die erſt Lange durch ein einſiliges Wort vertreten wand,(1I. 185, sie ohus est.) dem weiter unten zu behandehiden Falle zu, in welchem der Heramter mit einem Cboriambus beginnt und haben es hier daher nur mit Verſen zu thun, in denen die Penthemimeres vorkommt. Dann iſt das Schema der erſten Hüffte folgendes

2)

Von den Combinationen dieſer beiden Nummern mit den oben S. 49. unter ah aufgeführten Ver kindungen der 2. Versholfte führen wir nur diejenigen cinzeln au, welche am häufiſten in rhythuuſcher Beziehung maleriſch auftreten; diejenigen, welche in ihrer Amveudung etwas Aehnliches haben, faſſen wir der Kürze wegen gruppemveiſe zuſammen.

1a: Fir dieſe Verbindung ſind beſonders die beiden auf einmder ſolgenden ſchrweren Wortſüße in der Mitte des Verſes charakteriſiſch; ſie ſhildert daher äußere und innere Demmung, wie folgende Beipiele zeigen

XIII, 902. Aut, uhi lassata cst, Seductos macta rocessus itur incurgu ninlhosi turbinis arbor. VIII. Sl. Tulia dieenti eururum mazima nutrix Nox interrenit. VIII, 698. Dumne ea mürankur, Aum dedſent fata uarum

Durch die Verbindungen 23, 1, 20) wewen wegen der in ihrer Mitte vorkommenden Läugen häuftg mmhige Zulände und langſame Vorgänge bezeichnet, z. B. Corhoris amnis abit vox tuutum utcme, osa eupersunt; doch auch allmäßlicer Uebergang zu lebhafterer Thätigleit und dieſe ſabſt z.B. Xl, 107. Nluctibus erirltur cuelummue nequare videftur. Die beden ſoigenden Verbindungen lo und Je daßegen, in deren zweiter Hälſte mehr ſtigende Wortfäße vorkommen, ſchildemn faft immer ſchnelle unruhige, gewaliſame und leidenſchaftiche Thätigkit:

VIII 253. aremmdus Recididit, at mmodio velarit iu atre Dennis ef interäum, Shumiscue sonantibus albet. ci. 481. l. 144. cf. II

24. XI. D0I. Sternitur Vixitur ex rapto; non hashes ah hoshit VIII, T. Altem iamdludum suecensa cuhiline tanto u.

Die Verbindungen 14 und 24 enthalten ſaſt nur ſinlende Wortfüße und ſchildern daher auch ſehr häufig ruhige Thätigkit; 3. B. VIII. 703. Talin tum Placio Saturmins edidit vre. cf. 149. wegen des Zuſammenſtaßes der Längen in der Miitte aber werden ſie hauptſächlich dei der Schilderung gewallſamer Vorgänge angewandt:

VIII, 261. Daadalom, et Suuuptis hro suphlice Cocalus urmis. YIll. 28. Torsorat alductis nastilla lenta lacertis. II. 625. Tempara diseussit claro cara malleus ietu. 1. 145. Nom socer a geuoro; fratrum quocne gratia rura est. Immminet exitio vir coniugis illa mariti. VIII. 356. Huicat ex oculis gpirat auodus pectoro flamma.

ufus.

Die ſämmilichen üörigen Verbindungen dienen wegen des häufigen Wechſels von Kürzen und Lingen

und wegen der beiden anſpringenden Kürzen nach der Penth. faſt immer zur Schütderung einer leichten ſchnellen, lebhaften und gewaliſamen Thätiteit: