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Culydonins ammis Gwepit, Inornatos redimitus arundine crines.I Instat unhelanti, probihetque resumers vires. II, 362. Darce, precorl mostrum lacaratur in
1h: II, 752. Vertit ad lane forri qea ballea luminis arhem. XI, 355. Parsque boum fulpis wonna inclimarat arenis— XI. 550. Omme lutot cuclum, duplicataque noctis imugo est. XI. velut victrix. zinuataaue despicit undas. VI, 301. Dumuque negat, pro qua roeat, oceidit. Orhu res
Die zweite Verbindung von Wortfüßen der erſten Vershälfte: Trochäus, Auphibrachys, Jambus kommt mit den ſämmtlichen der 2. Vershälfte ſa=h) vereint in den Metamorphoſen vor. Da in dieſen Verbindungen die Kürzen und Lingen im Ganzen mehr mit einander abwechſeln, als in den vorigen, und namentlich der Auphibrachys in der erſten Hälfte denſelben einen weictern Charakter verleiht, ſo werden ſie nur ſelten in maleriſcher Wriſe(III, 68. Ulle dolure forox caput in sun tenzu retursit- Ohnmächtige Wuth der Schlange.) meiſt in ruhiger Schlderung und Erzählung, in Reden und Selöſtbetrachtungen angewandt
Wir wenden uns daher ſogleich zur driteen Verbündung der erſten Vershälſte: Trochäus, Jambus, Auapäſt; auch ſie kommt im Verein mit den ſämmtlichen Verbindungen der 2 Hälfte ſa h) vor und zwar weit hüuftger als die zweite Combination. Die vier ernien Arten(3u—l) bezeichnen wegen der nach der Cäſur ſich wiederholenden Längen im Ganzen daſſelbe, wie die entſprechenden der beiden vorher ervähnten Zuſamnen ſellungen, nantlich: Alimähliches Werden, Demmung, Ennfachheit und dernlickeit, Blehen um Hilfe u. dgl⸗ die in Verbindungen uy, in denen die aufſpringenden Worfüße vorherrſchen, bezeichnen lebhaſtere Thätigkeit, z.B. fredigen oder fürhtſamen Ausruf, leichte und ſchnelle Bewegung, Eile und Flucht, gewaltſamen Untergang u. dergl. Als Beipiele für den maleriſchen glusdruc ſolchzer Beziehungen mögen nur folgende gelten: 3e: III. 728. Chumat io eunttes, ohus Mners vietoria nostrum est!— 3e: XIV, 390) Seque noxum sbite Latiis acceddere Sibris. Der Rhythus des Verſes ahmt den Flug des Spechtes nach)— f: 1. 502.— tugit ocior aura Illu lexi. nedue ad uee rexacuntis verha resistit.— 3: VIll. 300, lucta muanns inremumm ewiere eupidine laudis.— 3h: XI, 514. luucdue labant cunei, syoliatadue teguine cerae Rinna hatet.
Das Schemm der mit einem Trochäns beginnenden Halbfuße vonkonmt, ſſt folgendes:
erhore corpus.
Berſe, in denen die Gäfur nach dem 3. und 1.
Da hier der erſie Bersabſchnitt immer dieſelbe Geſtalt hat, eine geringe Veränderung der Elauſel aber wenig Einfluß auf den maleriſchen Ausdruc ausüßt, ſo kommt es in Bezug auf die verſchiedenen Fäle haupt. ſüchlich auf den mielern Abſchnitt an, deſſen verſchiedene Formen wir daher mit den Zifſern 1— 5 bezeichnen
Im Allgemeinen dricken dieſe Vereindungen wegen der vielen bſchnütte Unterbrechung und Demmung aus; ſie werden daher bei Lufßihlungen ober bei Wiederholung oder ructweiſem Fortſritt einer Thätilkeit angenundt, ſowie zur maleriſchen Darſtellung äußerer oder innerer Erregmmg. Falgende Beipiele mögen zur Verauſchaulichung des Geſagten genüge
¹) II., 609. Vjxque soqui. spocto cultum ſneiemqne gradumdne— Taumeln des Bacchus.— VII, 693. elte siruul. parent amnbo, baculisqus lerati— Elle des alten Ehepaates Philemon und Baucis. cf. NIII. 412. III, 382.
2) VIII, 6.
— Mlissu Datest: Hexere oeulos, et mersu halude Cetera Droshie


