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1 (1904)
Entstehung
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Exemplare, geb. 5. B. G. Teubner, Leipzig: Sophocles' Electra und Oedip. Col., je 2 Exemplare geb., Sallust, 2 Exemplare, geb. Lysias' Reden 2 Exemplare, geb. 6. Verlag von Langenscheidt, Berlin: Sachs-Vilatte, Wörterbuch, franz.-deutsch und deutsch-franz., je 2 Exemplare geb. 7. Pabst, Delitzsch: Holzweissig, Repetitionsbuch, 1 Exemplar, geb. 8. von Frau Geh. Rat von Veit eine grössere Anzahl Schulbücher: Ostermann-Müller für Sexta, Quinta, Quarta je 2 Exemplare; Hopf und Paulsiek: Sexta, Quinta, Quarta je 2 Exemplare u. a. 9. Verlag von Freytag, Leipzig: Biese, griech. Lyriker I., 5 Exemplare geb.

VII. Mitteilungen an die Schüler und deren Eltern.

1. Die Ferien für das bevorstehende Schuljahr.

1) Osterferien vom 26. März bis 12. April.

2) Pfingstferien vom 21. bis 31. Mai.

3) Sommerferien vom 16. Juli bis 16. August.

4) Herbstferien vom 1. bis 14. Oktober.

5) Weihnachtsferien vom 21. December bis 5. Januar 1905.

2. Schulschluss und Anfang des neuen Schuljahrs.

Sonnabend, den 26. März, findet die Verkündigung der Versetzungen und Aus- teilung der Zeugnisse statt.

Die Prüfung der angemeldeten Schüler findet Freitag, den 25. März, pünktlich Tum 3 Uhr nachmittags, für die einheimischen Sextaner statt, für die übrigen Montag, den 11. April, und zwar pünktlich um 9 Uhr vormittags. Anmeldungen sowie Abmeldungen nimmt der Unterzeichnete den 8.11. April vormittags von 101 Uhr in seinem Amtszimmer entgegen. Der Termin der Abmeldung wird bis zum 8. April verlängert.

Der Unterricht beginnt Dienstag, den 12. April, pünktlich um 8 Uhr. Die Schüler haben sich vorher mit den für die betreffende Klasse ausgewählten Büchern nach Massgabe dieses Programms(S. 37 39) sowie mit Schreibheften u. s. w. zu versehen. Vom 1. Mai ab wird der Unterricht wieder um 7 Uhr beginnen.

Der Unterzeichnete ist stets an den Wochentagen mit Ausnahme des Freitags von 12 1 Uhr in seinem Amtszimmer in Schulangelegenheiten zu sprechen. Die Sprechstunden der Herren Mitglieder des Lehrerkollegiums werden den Schülern seiner Zeit bekannt gemacht.

Marburg, 22. März 1904.

Der Königliche Gymnasialdirektor

Prof. Dr. Friedrich Aly.