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1 (1885)
Entstehung
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1I. Die allgemeine Tehrverfaſſung des Gymnaſiums.

1. Überſicht über die einzelnen Lehrgegenſtände und die für jeden derſelben beſtimmte Stundenzahl.

Unter⸗ Ober⸗ llrher Ober⸗ Unter⸗Ober⸗ 8.

V Lnm üiii Religionslehre, ev..... 3 2 V 2 2 1 2 22 2 V 2 Religionslehre, kath.... 2 2 2 1¹9 Deutſch. 3. 2 †2 2. 2 2 2 3 21 Latein....... 9 2 9 9 9 8 8 8 8 77 Griechith. I-7 7 7 7 6 6 140 Hebräiſch..(2)(2)(4) Franzöſiſch.. 4 5 2 2 2 2 2 2 21 Geſchichte und Geographie. 3 3 4 3 3 3 3 3 3 28 Rechnen und Mathematik.. 4 4 4 3 3 4 4 4 4 34 Naturbeſchreibung. 2 2 2 2 21 10 Phyſik... 1 2 2 2 V 2 3 Schreiben 2 2 4 Zeichnen 2 2 2(2) 3 Turnen.. G 2 2 V 2 212 2 2 22 1s

30 32 32 32 32 32 532 32 32 302

V V(36) 636)(36)(36)

Das Gymnaſium zählte während des verfloſſenen Schuljahres im Sommerſemeſter zwanzig, im Winter⸗ ſemeſter einundzwanzig Klaſſen, nämlich elf(im Winter zwölf) Oſter⸗ und neun Herbſtklaſſen. In je zwei parallele Cötus zerfielen die Oſter⸗Sexta und Oſter⸗Quinta, im Winter auch Oſter⸗Unter⸗Tertia.

2. Überſicht der Verteilung der Stunden unter die einzelnen Lehrer.

Vorbemerkung. Nachdem Königliches Provinzial⸗Schulkollegium eine Abkürzung des diesmaligen Jahresberichtes genehmigt hat, ſo findet hier nur das zweite Semeſter des Schuljahres Berückſichtigung. 9