Vorrede.
S. 164.§. 127. Not. 1. ließ: Auch die Leibrente verliehrt er nicht— ſeinen natuͤrlichen Tod, in ſo fern ſie ſich nicht als Alimente verhalt.
S. 173. F. T29. Not. 3. ließ: dem Staatsrechte anheim.
S. 200. Not. 3. ließ: ſo kann er in der Regel nie in der Privatwohnung u. ſ. w. — Eine Ausnahme f. jedoch im F. 210. Nok. T.
S. 205. F. 163. Rubr. ließ: für die unter b. c. d. enthaltenen Fäͤlle:
S. 280. F. 210. Not. 1. ließ: iſt ausnahmsweiſe guͤltig u. ſ. w.
S. 258.§. 190. Not. I. Zeile 6. v. u. ließ: eine abſolute Verpflichtung.
S. 278. Not. 7. Z. r2. v. u. ließ: unterſcheiden: I. die u. ſ. w.
Im zweyten Bande iſt zu bemerken, daß die Weſtphäl. Proceßordnung bis zu dem Titel von Schenkungen und Teſta⸗ menten, nach der Artikelfolge der proviſoriſchen koniglichen De⸗ crete citirt worden iſt; von da an wird jedoch das ſpaͤter er⸗ ſchienene Geſetz allegirt.
S. 13. 5. 397. Not. 2. ließ: Art. 356.
S. 72. 5. 491. Not. 1. ließ: fuͤr idotalité, fdodalitè.
Auch iſi in die Stelle des S. 148. Not. 2. genannten Stempelgeſetzes vom g. Maͤrz 1809., eln anderes neueres vom 7. Junius 1810. getreten, welches alſo jetzt nachzuſehen iſt.
S. 137. letzte Zeile ließ; demence.
Eine reichliche litteraͤriſche Ausbeute, und einen Nachtrag zu den Entſcheidungen der Franzoſiſchen und Weſtphäliſchen Obergerichte, behalte ich mir, zu einer bequemern Zeit mitzu⸗ theilen, vor.
Gottingen den 3. Auguſt 1810.
E. Spangenberg.
Zweytes


