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Gesetzbuch Napoleons oder Das in den Königl. Preussischen Rhein-Provinzen geltende bürgerliche Recht / uebersetzt von dem Justizrath P. F. Cremer, Advocat-Anwalt bei dem Königl. Landgerichte zu Düsseldorf
Entstehung
Seite
XXXV
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XXLV

Segueſtration. Was ſie iſt. 916. Geſchleht entweder zu Folge eines Vertrags, oder ſie wird vom Gerichte verordnet; Regeln fuͤr beide Fälle, 1956 u. f.

Servituten⸗ Siehe Dienſtbarkeiten.

Solidar⸗Gläubiger Rechte derſelben, 1197 u. f. Wir⸗

kung des Eides, den einer der Solidargläubiger dem Schuld⸗ ner angetragen hat, 1365.

SolidarSchuldner. Verbindlichkeiten derſelben gegen den Glaͤubiger und gegen einander, 1200 u. f. Wirkungen der Umſchaffung auf ſolidariſche Schulden, 1280. Wann wird ihnen eine Schuld als erlaſſen angeſehen? 1284. Wir⸗ kung des einem der Solidarſchuldner angetragenen Eides, 1365 Wie, wenn eine Frau in Angelegenheiten der Suͤter⸗ gemeinſchaft oder des Mannes ſich als Solidarſchuldnerinn darſtellt? 1431

Spiel gehoͤrt unter dle gewagten Verträge, 1964 Es ge⸗ ſtattet keine Klage, 1965. Ausnahme, 1966.

Spielſchuld. Dos Geſetz geſtattet keine Klage wegen ei⸗ ner Spielſchuld; Ausnahme von dieſer Regel, 1965 u. f

Staat. Von dem Rechte des Staats auf das Vermoͤgen, was der Verurtheilte ſeit dem Augenblick des buͤrgerlichen Todes erworben hat, 33. Inſel und Anwuͤchſe in Stroͤmen und ſchiffbaren oder flößbaren Fluͤſſen gehoͤren dem Staate, 713. Von dem Erbrechte des Staats, 723 u. f. und 768. Von dem Verfahren bei erbloſen Verlaſſenſchaften, 811 u f. Die Verpachtung der Staatsguͤter richtet ſich nach beſondern Verordnungen, 1712. Der Staat hat eine geſetzliche Hy⸗ pothek auf das Vermoͤgen ſeiner rechnungspflichtigen Einneh⸗ mer und Verwalter, 2121 Von der Eintragung dieſer Hy⸗ pothek, 2151. Der Staat genießt in Anſehung der Verjaͤh⸗ rung keine Vorzuͤge, 2227.

Staatsbuͤrger. Die Eigenſchaft eines Staatsbuͤrgers iſt von der Ausuͤbung der buͤrgerlichen Rechte unabhaͤngig, 7. Von dem Wohnſitze des Staatsbuͤrgers bei einem auf ge⸗ wiſſe Zeit beſchränkten oder auf Widerruf verliehenen Amte, 106. Wann Staatsbuͤrger von der Vormundſchaft befreit ſind, 427; wann ſie ſich einer uͤbernommenen Vormundſchaft nicht wieder entledigen koͤnnen, 432.

Staatseigenthum Das Vermoͤgen, welches der Verur⸗ theilte ſeit dem Augenblicke des buͤrgerlichen Todes erwor⸗ ben hat und am Tage ſeines natuͤrlichen Todes beſitzt, ge⸗ hoͤrt zum Staatscigenthume, 33. Was als zum Staatsei⸗ genthume gehoͤrend betrachtet wird, 538 u. f.

Statuen. Wann ſie zu den unbeweglichrn Guͤtern gezählt werden, 525 und 334.