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darauf veraͤußern, 791 und 1130. Wer aus einer Erbſchaft Effekten bei Seite geſchafft, verliert das Recht ihr zu eutſagen, 792. Wann eine Erbſchaft als vacant angeſehen werde, 8rr. Wie die Theilung einer Erbſchaft geſchehe, 815 u. f. 883 u. ſ. 887 u. f. Vom Einwerfen zur Erbſchaftsmaſſe, 843. Von Bezahlung der Erbſchaftsſchulden, 870 u. f
Ermaͤchtigung(des Mannes). In welchen Faͤllen die Frau derſfelben beduͤrſe, 215. 217, 776, 905, 934, 1029, 1427, 1449, 1450, 1535, 1538, 1555 u. f. Wie, wenn ſie geweigert wurde, 218 und 219. Kann im Allgemeinen nur in Betreff der Ver⸗ waltung der Guͤter der Frau ertheilt werden, 223. Die Frau kann ohne die Ermaͤchtigung ihres Mannes letztwillige Ver⸗ ordnungen machen, 226.
Srziehung. Wem die Aufſicht uͤber die Erziehung ſolcher Kin⸗ der zuſtehe, deren Vater verſchwunden iſt, 141 Durch die Verheirathung uͤbernehmen die Ehegatten die Verbindlichkeit, ihre Kinder zu erziehen, 203. Auch während des Eheſchei⸗ dungsprozeſſes behalten die Eltern die Aufſicht uͤber die Erzie⸗ hung ihrer Kinder, 303. Die Erziehungskoſten ſind eine mit dem elterterlichen Nießbrauche verbundene Laſt, 385. In wel⸗ chem Verhaltniß eine Frau, welche die Guͤtertrennung bewirkt hat, zu den Koſten der Erziehung beizutragen habe, 1448.
F.
Familien⸗Papiere. Durch Familien⸗Papiere koͤnnen die Heirathen, Geburten und Sterbfälle bewieſen werden, 46. Familienurkunden und Hauspapiere liefern den Anfang eines ſchriftlichen Beweiſes, 324 u. f.
Familien⸗Rath. Wann die Einwilligung des Familienrathes zu einer Heirath erforderlich ſey, 160. In welchen Faͤllen er das Recht habe, einen Vormund zu ernennen und abzuſetzen, 405, 444. Wie er zuſammen berufen werde, 406. Seine Zu⸗ fammenſetzung, 407 u. f. Die Mitglieder deſſelben ſind unter Geldſtrafe verbunden, vor dem Friedens⸗Richter zu erſcheinen, 412. Wer nicht Mitglied eines Familien-Rathes ſeyn koͤnne, 1 Familien⸗Rath beſtimmt die Summe, welche jaͤhrlich fuͤr den Minderjaͤhrigen und zur Verwaltung ſeines Vermoͤgens verwendet werden ſoll; er ſetzt feſt, ob der Vor⸗ mund ſich noch beſonderer beſoldeter Verwalter bedienen duͤrfe, und welche Summe er von den Einkuͤnften des Minderjaͤhri⸗ gen rentbar anzulegen habe, 454 u. f. Er autoriſirt den Vor⸗ mund, ein Anlehen fuͤr den Minderjaͤhrigen aufzunehmen, ſeine Immobilien zu verkaufen, oder zur Hypothek zu ſtellen, 457 n. f. Dhne ſeine Autoriſation kann der Vormund keine Erb⸗ ſchaft oder Schenkung fuͤr den Minderjaͤhrigen annehmen oder ausſchlagen, keine Klage einfuͤhren oder fuͤr richtig annehmen, die ſich auf Immobiliarrechte des Minderjaͤhrigen bezieht, auf feine Theilung antragen, keinen Vergleich ſchließen, 461 u. und 5 Der Familienrath kann beſtimmen, daß der Vormund waͤhrend der Vormundſchaft zu gewiſſen Zeiten die Berechnungen uͤber ſeine Verwaltung dem Nebenvormunde


