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Napoleons I., Kaisers der Franzosen, Königs von Italien und Protectors des Rheinbundes Handelsgesetzbuch : Nach der Französischen Originalausgabe verdeutscht mit einer Einleitung und einigen erklärenden Anmerkungen auch einem vollständigen Sachregister / herausgegeben von D. Christian Daniel Erhard
Entstehung
Seite
379
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Regiſter.

. pitain die Freyheit hat, in verſchiedenen Haͤſen einzulau⸗. dut Ueh m fen, um ſeine Ladung vollſtaͤndig zu machen oder umzu⸗ ſin n, p ſetzen, 173. Befreyung des Verſicherers nach Ablauf lein z der Zeit, auf welche die Aſſecuranz geſtellt iſt, und was ettn der Verſicherte thun koͤnne, 174. Der Verſicherer hat liſin uib,t fuͤr keine Gefahr mehr zu haften, wenn der Verſicherte inn n das Schiff weiter ſendet, als im Contract beſtimmt iſt, ſicht auhſ 175. Ausnahme, ebendaſ. Nichtigkeit der Perſſcherung, die nach dem Verluſte oder nach der Ankunft der aſſecu⸗ e Perſhe rirten Gegenſtaͤnde geſchloſſen worden; und in welchem mum Fall, 176, 177 u. 178. Fall, worin dem Verſicherer ei uh oder dem Verſicherten eine doppelte Praͤmie bezahlt wird, m uf und policeymaͤßige unterſuchung, in die der eine oder der m ll 1 andere geräth, 179. Wann die ueberlaſſung der verſicher⸗ ſtent hu ten Gegenſtaͤnde geſchehen koͤnne. Siehe Abſtand(Peélais- t zr sement). Welche Klagen gegen die Verſicherer unzuläſſig hinn ſeyen, 246. Oh het Verſicherung, Seeverſicherungen. Form und Inhalt des Sugſten Verſicherungscontracts, II, 143. In einer und derſelben Stif und Polize koͤnnen mehrere Verſicherungen enthalten ſeyn; und u n in Unſehung welcher Gegenſtaͤnde, 144. Was die Ver⸗ widemng ſicherung zum Gegenſtande haben könne, 145. Worauf die u, ud i Verſicherung Statt finden, und zu welchen Zeiten ſie ge⸗ gih, ſchehen konne, 146. Taration, die im Fall des Betrugs ie hinn t bey Schaͤtzung der verſicherten Effecten und in andern ſtin n Faͤllen Statt finden kann, 147. Wie man die in den Haͤ⸗ 61. Nu fen und Handelsplätzen der Levante, der Afrikaniſchen Kuͤſte, edn Un und in andern Welttheilen gemachten Ladungen verſichern ſthſn m koͤnne, 148. Jeder Gegenſtand von Werth, deſſen Preis zſtn u im Verſicherungscontract in fremder Muͤnze beſtimmt iſt,* ri in wird nach dem Werthe berechnet, in welchem die bedungene linm Muͤnze nach Franzoͤſiſchem Gelde ſteht, 149. Wie bey mun im nicht feſigeſetztem Werthe der Waaren zu verfahren ſey⸗ v zi 150. Wie die Verſicherung beſtimmt werde, die auf die i r Ruͤckreiſe aus einem Lande gezeichnet iſt, wo bloß Tauſch⸗

handel getrieben wird, wenn die Wuͤrderung der Waa⸗

ren nicht durch die Polize feſtgeſetzt iſt, 151. Wann die zu uͤbernehmende Gefahr anfange und aufhoͤre, falls * die Zeit derſelben im Verſicherungscontracte nicht beſtimmt . iſt, 152. Ob der Verſicherer die von ihm verſicherten 1 Gegenſtaͤnde wieder von Andern veraſſecuriren laſſen koͤnne; ob der Verſicherte den Betrag des Aſſecuranzpreiſes ver⸗