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Reßiſtt. 377
Eid ablegen, 71. Was der Gerichtstommiſſar anbeſehlen
tonne, wenn die Foderung beſtritten wird, 72. Was das Handelsgericht verordnen koͤnne, im Fall vom Gerichts⸗ commiſſar an ſelbiges verwieſen wird, 73. Protocoll, das von den Curatoren gegen die nicht erſchienenen Glaͤubiger aufgeſetzt wird, und Wirkung dieſes Protocolls, 74. Neue Friſt, die das Handelsgericht für die Verification verſtat⸗ ten kann, und Bekanntmachung des Beſcheids, der ſelbige den Glaͤubigern zugeſteht, 75 u. 76. Gefahr des Nich⸗ terſcheinens und der Nichtbeſtaͤtigung der Foderungen bin⸗ nen der durch den Beſcheid feſtgeſetzten Friſt, wogegen jedoch die Glaͤubiger bis zur und bey der letzten Diſtri⸗ bution einkommen koͤnnen, 77. Ob die bisher Außenge⸗ bliebenen auf die bereits vorher vertheilten Gelder irgend einigen Anſpruch machen koͤnnen, ebendaſ.
Verjaͤhrung. In welcher Zeit jeder Anſpruch, der ſich auf traſſirte oder eigne Wechſel bezieht, verjaͤhre, J, 189.
Was der angebliche Schuldner oder deſſen Erben, in einem ſolchen Falle, eidlich zu erhaͤrten haben, ebendaſ. Ob ein Capitain durch Verjaͤhrung das Eigenthum eines Schif⸗ fes erwerben konne, II, 241. Verjährungszeit der Klage
auf Abſtand, 242; der Klage aus einem Bodmereycon⸗
tracte, oder Aſſſecuranzpolize, 243; der Klagen wegen Schiffsfracht. Siehe Klagen. Wann keine Verjaͤhrung eintreten koͤnne, 243.
Verkauf, von Schiffen, ſiehe Schiffe; von Waaren und
dem Mobiltarvermoͤgen des Gemeinſchuldners; ſiehe Fal⸗ liment. Wie die unbeweglichen Guͤter deſſelben verkauft werden, und durch wen hierzu geſchritten werde, III, 128. Jeder Glaͤnbiger kann mit einem hoheren Gebote einkom⸗ men; ſiehe Gebot. Wodurch Verkaͤuſe beglaubigt wer⸗ den, I, 109.
Vermoͤgensuberlaſſung(ressio bonorum). Sie ge⸗
ſchieht entweder freywillig(volontaire) oder gerichtlich, III, 130. Wie die Wirkungen der freywilligen Vermoͤ⸗ gensceſſivn zwiſchen dem Gemeinſchuldner und den Glaͤu⸗ bigern beſtimmt werden, 131. Wirkung der gerichtlichen Vermoͤgensceſſion, 132. An wen der Gemeinſchuldner, der ſich zur gerichtlichen Vermdogensceſſion erbietet, ſich deshalb
zu wenden habe, und wo ſein Anſuchen eingeruͤckt werde,
133. Ob das Anſuchen die Wirkung der gerichtlichen Kla⸗ gen unterbricht, 134. Formalitäten, die der der Wohl⸗


