Druckschrift 
Napoleons I., Kaisers der Franzosen, Königs von Italien und Protectors des Rheinbundes Handelsgesetzbuch : Nach der Französischen Originalausgabe verdeutscht mit einer Einleitung und einigen erklärenden Anmerkungen auch einem vollständigen Sachregister / herausgegeben von D. Christian Daniel Erhard
Entstehung
Seite
360
Einzelbild herunterladen

360 Regiſter.

den nachherigen Wahlen gewählt werden, 3. Wie lange der Präſident und die Richter ihre Stellen behalten, und wann ſie wieder erwaͤhlt werden konnen, 9. Handelsge⸗ richtsbeamten, und wie ihre Rechte, Beſoldung und Oblie⸗ genheiten beſtimmt werden ſollen, 10. Wie viel Richter

zu Faſſung eines urthels erfoderlich ſind, 12. Wer vor

den Handelsgerichten die Rechte einer Parthey vertheidigen konne, 13. Das Richteramt beym Handelsgerichte wird unentgeldlich verwaltet, 14. Vor welcher Behörde die Richter vor dem Eintritte in ihre Aemter vereidet werden, *3. Unter weſſen Aufſicht die Handelsgerichte ſtehen, 16. Worüber die Handelsgerichte zu erkennen haben, 17, 18, 49, 20 u. 21. Was für Geſchäfte als Handelsgeſchaͤfte betrachtet werden, 18 u. 19. Wechſelbriefe, worüber die Handelsgerichte verbunden ſind, das Erkenntniß auf des Beklagten Verlangen an die Civilgerichte zu verweiſen, 22. Ausnahmen, 23. Klagen, die nicht vor das Han⸗ delsgericht gehören, 24. Ausnahmen, ebendaſ. Wor⸗ uͤber die Handelsgerchte in letzter Inſtanz entſcheiden, 25. Was für Richter in den Gerichtsbezirten, wo ſich keine Handelsgerichte befinden, deren Stelle vertreten und über die an die Handelsgerichte verwieſenen Gegenſtaͤnde erkennen, 26. Form des Verfahrens, in dieſem Falle, und Wir⸗ kungen der Etkenntniſſe, 27. Form des Verfahrens vor den Handelsgerichten, 28. Was für Verordnungen in Anſehung ihrer auf Ungehorſam geſprochenen urthel an⸗ wendbar ſeyen, 29. An welche Gerichtshoͤfe die Appella⸗ tionen von den Erkenntniſſen der Handelsgerichte gehen, 30. Friſt, in welcher die Appelation eingelegt werden muß, 31. Ob die Appellation angenommen werde, dafern die gefoderte Hauptſumme nicht uber den Werth von tau⸗ ſend Franken beträͤgt, wenn ſchon in dem urthel ſelbſt

nicht etwähnt iſt, daß es in letzter Inſianz entſcheide, oder

es, unter Vorbehalt der Appellation, geſprochen ſeyn ſollte, 32. Die Appellationsgerichte können gegen Handelsgerichts⸗ urthel kein rechtliches Verfahren oder gegen deren Voll⸗

ziehung Friſten geſtatten, ſelbſt wenn wider jene urthel

die Incompetenz des Handelsgerichs vorgeſchuͤtzt wurde, 33. Was ſie in dieſem Fall geſtatten konnen, ebendaſ. Wie die Appellationen von den Urtheilen der Handelsgerichte in den Appellationsgerichtshoͤfen verhandelt und entſchieden werden. Verfahten das man dabey befolgt, 34.

-

il u vnit m 1 ſen Nbeſc ſu beſ ſtoft;? zu, ud

fuſtm

bln

liu n i ſu ſo. xunti hindun jihn

be

u ha

hndeli

when ten d Mi 33. wit die wert Per and