X
Regiſter. 355 et d zin Frachtbrief. Iſt als ein Contract anzuſehen, und zwiſchen 3r wem, I, 101. Was er enthalten muͤſſe, 102. t. Frau, Ehefrau(die): weſſen Einwilligung ſie beduͤrfe, um 64 ihn öffentlich Handel zu treiben, I, z. Welche Verbindlichkei⸗ 8 5 ten eine Frau, die oͤffentlich Handel treibt, eingehen
koͤnne, 5. Ob ſie ihren Mann zugleich mit verpflichte, unin ebendaſ. Wann ſie als Handelsfrau zu betrachten ſey ſeſt oder nicht, ebend aſ. Deffentlich Handel treibende Frauen onnen ihre unbeweglichen Güter verpfaͤnden, zur Hypo⸗ — thet einſetzen und veraußern, 7. Ausnahme, ebendaſ⸗ ſe Unt Wann Frauen, die keinen offentlichen Groß⸗ oder Detail⸗ Rttt u handel treiben, Wechſelbriefe unterſchreiben, ſo gilt eine mißn un ſoiche Verſchreibung in Anſehung ſolcher Perſonen als bloße dmtn Obligation, 113. Von den Rechten der Frauen, bey ein⸗ hudelin tretendem Creditweſen ihrer Ehemaͤnner, wie ihre Rechte eriuf g und Anſpruͤche, ſie moͤgen nach den Rechtsverhaͤltniſſen des el Bn Brautſchatzes verheirathet ſeyn, in getrennten Guͤtern oder itweſens du in Gütergemeinſchaſt leben, zu beſtimmen ſind, III, 108, ſelben in di 109, 110 u. 111. Wie die Frau ihren Rechtsanſpruch ie Vlder auf Zurücknahme der unbeweglichen Gäter geltend zu machen b. habe, 112. Was in Auſehung der Vortheile, welche Ehe⸗ det Piſt gatten einander im Heirathscontracte zugeſtanden haben, ichen uili Rechtens ſey? 113. Ob die Frau, welche Schulden fuͤr thelen ihren Mann bezahlt hat, beym Creditweſen deshalb An⸗ u debnſ ſpruch machen koͤnne? 114. Auf welche unbewegliche Gü⸗ tenegitenbt ter der Frau, deren Mann zur Zeit der Verheirathung e Kaufmann war, ein Unterpfandsrecht zuſtehe, 115. Ihr et nn iſt in dieſer Ruckſicht auch diejenige gleich zu achten, die uiſe, 6 einen Kauſmannsſohn heirathete, der damals noch keinen Eurun beſtimmten Beruf hatte, nachher aber ſelbſt Kaufmann ge⸗ en vee 6 wolden iſt, 116. Ausnahme in Anſehung der Frau, deren Mann bey Schließung der Ehe entſchieden einen andern n ſin ſt Veruf hatte als den kaufmaͤnniſchen, 117. Welche Meu⸗ et, hint blen und Sachen die Frau zuruͤck erhalte und welche die t Whm Gläubiger bekommen, 118. Strafe der Ehefran des Ge⸗ nenmt meinſchuldners, welche Mobiliargegenſtande, oder Waaren, mn ufüi Handelseffecten und baares Geld untergeſchlagen oder ver⸗ Pihnin heimlichet hat, 119. Strafe derjenigen, die zu Verhand⸗ lungen, durch welche ihr Mann ſeine Glaͤnbiger zu betruͤ⸗ kinbiut gen ſuchte, ihren Namen hergegeben oder ſonſt mitgewirkt
hat, 120. Welche Verfügungen auf die vor Bekanntma⸗
ult 5*


