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Code Napoléon : mit Zusäzen und Handelsgesezen als Land-Recht für das Großherzogthum Baden
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AG zu halten iſt, was desfalls in Unſerer gedachten In 1 Berordnung vom 5ten Auguſt 1791. beſtimmt iſt, ih und hiermit auf alle Unſere Lande, ſo viel dieſen gen Punkt betrifft, erſtreckt wird, nur daß nicht mehr nd⸗ ddie Regierungen, ſondern lediglich die Gerichte, all uͤber das Ermeſſen des Betrags zu urtheilen haben, en, wogegen die 4) die Anſezung eines Baſtarbfals und einer Ent⸗ ater ſchaͤdigung fuͤr Kindbettkoſten von gedachtem Eaſen lſe July an eben ſo, als dos 5.) Unſer fiskaliſches Erbrecht an un hälnhen Kin⸗ inter dern, mit ihm aber auch die Schuldigkeit Unſerer zner⸗ Gerichtbarkeitsgefaͤlle einen Beytrag zum Unterhalt feht; derſelben zu thun, bey allen ſaͤter gebornen uneh⸗ lichen Kindern wegfaͤllt, und ſolche Koſten, ſo enen,. weit ſie nicht von Stiftungen, oder dann von Ge⸗ zate-- meinden nach dem Geſez zu tragen ſind, als allge⸗ altz⸗ meine Staatslaſt, gleich den andern Armen⸗Unter⸗ egen haltungen, beſorgt werden muß. chkeit 4 ſemäs XI. Bey dem II. Tit. des III. Buchs wegen der velche lezten Willens⸗Verfuͤgungen folgt aus der nder, mit der Verkuͤndung dieſes eintretenden Wirkſam⸗ n ißß keit dieſes Land⸗Rechts aner⸗ 1.) daß, obwohl niemand vor dem erſten July d. J. ſicht ſchuldig iſt, ſeine Teſtamente und Kodicille nach

igen den jezigen Formen einzurichten, dennoch jeder,