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Gesetzbuch Napoleons oder Das in den Königl. Preussischen Rhein-Provinzen geltende bürgerliche Recht / uebersetzt von dem Justizrath P. F. Cremer, Advocat-Anwalt bei dem Königl. Landgerichte zu Düsseldorf
Entstehung
Seite
XLVIII
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LXVIII

oder ihr einverleibt wird, 547 u. f. Durch Zuwachs erwirbt man Eigenthum, 712. Zwang. Zwang ir em Grund der Aufhebung geſchehener Theilungen, 887. Wann der Miterbe mit der wegen Zwangs anzuſtellenden Klage auf Wiederaufhebung nicht mehr gehoͤrt wird, 892. Einwilligung, durch Zwang bewirkt, hat keine Guͤltigkeit, 1109. Zwang, gegen den ausgeuͤbt, der eine Verbindlichkeit uͤbernahm, begruͤndet Richeigkei der Vertraͤge, 1111 u. f. Wann ein Contrakt wegen Zwanges nicht mehr

angegriffen werden kann, 1113. In welcher Zeit die Klage auf Nichtigkeit wegen Zwanges verjaͤhrt, und von welchem 3 g.

ge an die Verjaͤhrung laͤuft, 1304. Ein Vergleich kann wie⸗ der aufgehoben werden, wenn dabei Zwang ſtatt gefunden hat, 2053. Awand kann keinen zur Verzaͤhrung tauglichen Beſitz bewirken, 2233.

Zwiſchenraum. Die Akten des Ciwilſtandes muͤſſen ohne Zwiſchenraum in die Regiſter eingetragen werden, 42. Bei welchen Gebaͤuden ein Zwiſchenraum gelaſſen werden mu

674. Die Eintragungen in die Hypothekenregiſter muͤſſen ebenfalls ohne leeren Zwiſchenraum geſchehen, 2203.