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Gesetzbuch Napoleons oder Das in den Königl. Preussischen Rhein-Provinzen geltende bürgerliche Recht / uebersetzt von dem Justizrath P. F. Cremer, Advocat-Anwalt bei dem Königl. Landgerichte zu Düsseldorf
Entstehung
Seite
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trakts uͤberliefert werden ſollte, 1138 u. f. Bei einer unter einer aufſchiebenden Bedingung eingegangenen Verbindlich⸗ keit bleibt die Sache auf Gefahr des Schuldners, 1182. Die Zuruͤckgabe der zum Unterpfande gegebenen Sache allein bewirkt noch nicht die Vermuthung des Erlaſſes der Schuld, 1286. Bei welchen Sachen Compenſation Statt hat, 1291. Welche Sachen verkauft werden koͤnnen, 1598 u. f.

Schaden⸗Erſatz. Wer dazu verbunden iſt, 52, u. f. 6, 179, 424,450, 772 In welchen Faͤllen die Klage auf Schaden Erſatz gegen den SchuldnerStatt habe, 1142 u. f. Nach welchen Grundſaͤtzen wird er beſtimmt? 1146 u. f. Jeder, der einem an⸗ dern durch ſeine Handlungen oder auch durch ſeine Nach⸗ laßigkeit oder ſein Verſehen Schaden zugefuͤgt hat, iſt zum Erſatze deſſelben verbunden, 1382 u. 1383. In wie ferne Eltern, Hausherren, Committenten, Lehrer, Handwerker, Eigenthuͤmer und Beſitzer eines Thieres, Eigenthuͤmer eines Gebaͤudes zum Erſatze des Schadens verpflichtet ſind, wel⸗ chen Kinder, das Geſinde, Geſchäftsfuͤhrer, Zoͤglinge, Lehr⸗ linge, Thiere und das Einſtuͤrzen eines Gebaͤudes verurſacht haben, 1384 u. f.

Schatz. Wer wird Eigenthuͤmer eines gefundenen Schatzes? 116. Was man einen Schatz nennt und wem er gehoͤrt, 716.

Scheidewand. In welchen Orten kann man ſeinen Nach⸗ bar zwingen, zur Erbauung und Reparatur einer Scheide⸗ wand beizutragen; Beſtimmung der Hoͤhe der Scheidewaͤn⸗ de, 656 u. f.

Scheidung(von Tiſch und Bett). Wann ſie Statt habe, 306. Wie die Klage hierauf eingeleiter und entſchieden wer⸗ de, 307. In welchem Falle der urſpruͤnglich Beklagte die Eheſcheidung fordern koͤnne, 310. Die Scheidung von Tiſch und Bett zieht immer Trennung der Guͤter nach ſich, 311. Rechte der geſchiedenen Frau, 1449.

Schenkung(unter Lebenden). Erklaͤrung derſelben, 894. Welche Bedingungen hierbei fuͤr nicht geſchrieben angeſehen werden, 900. Wer durch eine Schenkung unter Lebeaden verordnen oder beguͤnſtigt werden koͤnne, 901 u. f. Ueber welchen Vermoͤgensantheil man disponiren duͤrfe 913 u. f. Welches Recht die Erben haben, wenn uͤber einen Nießbrauch oder eine Leibrente verfuͤgt worden, wovon der Werth die der Verfuͤgung unterworfene Quote uͤberſteigt, 917. Welche Schenkungen unter den Lebenden vermindert werden koͤnnen; wer das Recht habe, eine Verminderung zu verlangen; wie ſie beſtimmt werde, 920 u. f. Form der Urkunden, welche eine Schenkung unter Lebenden enthalten; ſie bringt erſt von dem Tage der erfolaten Annahme eine Wirkung hervor; wie dieſe geſchehen muͤſſe, 931 u. f. Wie das Eigenthum der

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