XIIV
ne, 329. Welche naruͤrliche Kinder durch eine nachherige Ehe legitimirt werden koͤnnen, und was ſie dann fuͤr Rechte haben, 331. Wie geſchieht die Anerkennung natuͤrlicher Kinder, und was hat ſie fuͤr Wirkungen, 334 u. f., 756 u. f. Die Kinder ſind ihren Eltern Achtung und Ehre ſchuldig, bleiben unter ihrer Gewalt bis zu ihrer Großjährigkeit oder Emancipation, duͤrfen ohne Einwilligung des Vaters das vaͤterliche Haus nicht verlaſſen, koͤnnen wegen ihres ſchlechten Betragens auf Verlangen des Vaters, und nach ſeinem Tode der Mutter oder des Familienrathes eingeſperrt werden, 371 u. f. und 468. Die eingeſperrten Fündeußi nren ſich an den General⸗Proku⸗ rator beim Appellationshofe wenden, 382. Fuͤnf eheliche Kin⸗ der befreien von der Vormundſchaft, 435. Wann die Kinder eines der Erbſchaft unwuͤrdigen Vaters von ſelber nicht aus⸗ geſchloſſen werden, 730. Die natuͤrlichen Kinder beerben der Regel nach ihre Eltern nicht, ſondern haben nur ein Recht auf den Nachlaß derſelben, wenn ſie geſetzlich anerkannt ſind; worin dieſes Recht beſtehe, und was ſie ſich anrechnen laſſen muͤſſen, 723, 756 u. f. und 908. Die aus einem Ehebruche oder aus einer Blutſchande erzeugten haben nur ein Recht auf Unterhalt, wie dieſer beſtimmt werde, 762. Nachgeborne Kin⸗ der bewirken die Widerrufung der Schenkungen, 960.— Klagen, welche zu den unbeweglichen, und welche zu den beweg⸗ lichen gerechnet werden, 526 u. f. In wiefern der Glaͤubiger die Klagen ſeines Schuldners anſtellen kann, 1166. Klage auf Zahlung, 1238. Klage auf Nichtigkeit oder Umſtoßung eines Vertrags, 1304. In welcher Zeit ſie verjaͤhrt werden, 2262 u. f. Koſten. Die der Nahrung, des Unterhalts, der Erziehung, der Lehrzeit, die gewoͤhnlichen Koſten der Ausſtaffirung, Hochzeit und der ublichen Geſchenke werden nicht zur Erbſchaft einge⸗ worfen, 852. Die durch den Tod des Mannes der Frau ver⸗ urſachten Koſten tragen deſſen Erben, 1481. Koſten der Ein⸗ ſchreibung in die Hypothekenbuͤcher, 2155. Koſten der Avoues,
ihre Verjaͤhrung, 2273.
8.
Legatar. Welcher und in welchem Verhaͤltniſſe er zur Sezah⸗ lung der Erbſchaftsſchulden und Laſten beizutragen habe, 857, 1012 und 1024. Wann bei mehreren Legataren ein Zuwachs⸗ recht eintritt, 1044.
Legitimation natuͤrlicher Kinder. S. Kinder.
Leibrenten. Sind beweglich, 329. Der Nießbraucher ei⸗ ner Leibrente kann den Betrag derſelben beziehen, 588. All⸗ gemeine Beſtimmungen uͤber den Leibrentenvertrag, 1968 u. f. Wirkungen dieſes Vertrags, 1977. Die Leibrente gebuͤhrt dem Eigenthuͤmer nur im Verhaͤltniß der Tage, die er gelebt hat, 1980. Sie erliſcht nicht durch ſeinen buͤrgerlichen Tod, 1982.
Leih⸗Contrakt. Natur dieſes Contraktes, 1875 u. f. Ver⸗ pflichtung des Leihers, 1880 u. f. Des Verleihers, 1888 u. f.
Linie bei der Verwandtſchaft. Ihre Eintheilung in Gerade⸗
und Seitenlinie, abſteigende und aufſteigende, 736 u. f. Naͤ⸗


